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Leipziger Okapi-Baby heißt jetzt Kala – Besucher müssen sich gedulden

Sonniges Gemüt Leipziger Okapi-Baby heißt jetzt Kala – Besucher müssen sich gedulden

Das jüngste Okapi im Leipziger Zoo wurde jetzt von seinen Pflegern auf den Namen „Kala“ getauft. Bis die Besucher einen Blick auf die kleine Waldgiraffe werfen können, wird es aber noch dauern.

Das jüngste Okapi im Zoo Leipzig wurde auf den Namen Kala getauft.
 

Quelle: Zoo Leipzig

Leipzig.  Das kleine Okapi im Leipziger Zoo hat jetzt einen Namen: Die Pfleger tauften das Weibchen auf „Kala“, was „Sonne“ beutet. Wie der Zoo am Freitag mitteilte, passe der Name auch perfekt zum sonnigen Gemüt des Nachwuchses, der am 30. Juli zur Welt kam. „Kala entwickelt sich von Anfang an sehr gut“, so Tierpflegerin Anita Färber. Das Jungtier von Okapi Zawadis sei wachsam und neugierig.

35 Kilogramm bringt die junge Waldgiraffe mit der charakteristischen Zeichnung mittlerweile auf die Waage. Ausgewachsen können die Tiere bis zu 250 Kilogramm schwer werden. Zawadis umsorge das Junge vorbildlich, so die Pfleger. Die Mutter hat auch schon Erfahrung: 2014 brachte sie Abeni zur Welt und sorgte damit für einen Zuchterfolg im Zoo Leipzig, heißt es weiter. Vater von Kala ist der zwölfjährige Kimdu, der seit zehn Jahren im Leipziger Zoo lebt.

Die Besucher müssen noch ein wenig Geduld haben, bis sie Kala im Okapi-Wald sehen können. Okapis halten sich in den ersten Wochen hauptsächlich im geschützten Nest auf, erklärt der Zoo. „Den Zeitpunkt, wann sie der Mutter folgen und das Nest verlassen, bestimmen die jungen Okapis selbst.“

Von lyn

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