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Tapir Ketiga verlässt Leipziger Zoo – Stachelschweine ziehen ein

Wechsel Tapir Ketiga verlässt Leipziger Zoo – Stachelschweine ziehen ein

Abschied und Willkommen im Zoo Leipzig: Der junge Tapirbulle Ketiga hat eine neue Heimat in Stuttgart gefunden. Auf der Kiwara-Kopje sind dafür Stachelschweine und Südliche Zwergmangusten eingezogen.

Tapirbulle Ketiga aus dem Zoo Leipzig findet in Stuttgarter Wilhelma eine neue Heimat.
 

Quelle: Zoo Leipzig

Leipzig.  Abschied im Leipziger Zoo: Der Schabrackentapirbulle Ketiga wurde an die Wilhelma in Stuttgart abgegeben. Wie Zoochef Jörg Junhold am Dienstag mitteilte, ist der 14 Monate alte Tapir bereits gut in dem Tiergarten in Baden-Württemberg angekommen.

Leipzig habe sich auf Empfehlung des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms von dem Tier getrennt, damit Stuttgart sich nach sieben Jahren Unterbrechung wieder der Haltung der stark bedrohten Tierart widmen kann. Ketiga war der jüngste Nachwuchs von Bulle Copasih und Tapirweibchen Leila, beide seit 2010 in Leipzig. Auch im nächsten Jahr hofft der Zoo wieder auf Nachwuchs von Leila. Mit dem Umzug Ketigas werde dafür gleichzeitig Platz geschaffen.

Stachelschweine und Südliche Zwergmangusten

Das Stachelschwein erkundet sein neues Gehege in der Kiwara-Kopje

Das Stachelschwein erkundet sein neues Gehege in der Kiwara-Kopje.

Quelle: Zoo Leipzig

Auf der Kiwara-Kopje gab es dafür eine Willkommen: Zwei Südafrikanische Stachelschweine aus dem Prager Zoo haben am Montag ihr neues Revier beschnüffelt. Sie sind ab sofort für die Besucher zu sehen, teilte der Zoo weiter mit. Die Tiere sind vier und neun Jahre alt. Künftig ziehen außerdem Südliche Zwergmangusten in das Gehege ein – eine Premiere für den Leipziger Tiergarten. Die kleinen Raubtiere werden vom Kopf bis zum Rumpf lediglich bis zu 23 Zentimeter groß und ernähren sich hauptsächlich von Insekten. Sie kommen im Süden und Osten Afrikas vor.

Zuvor waren auf dem Areal Klippschliefer untergebracht. Die kaninchengroßen Tiere, die ebenfalls in Afrika und Westasien vorkommen, hätten sich aber immer mehr zurückgezogen und seien kaum noch für die Besucher zu sehen gewesen, so Junhold. Deshalb habe man zwei neue afrikanische Tierarten aufgenommen.

Von lyn

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Stuttgart, Wilhelma
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