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In 250 Tagen um die Welt: Leipziger Abenteuerer Andreas wagt sich in den Dschungel

In 250 Tagen um die Welt: Leipziger Abenteuerer Andreas wagt sich in den Dschungel

Seit Beginn seiner Weltreise im vergangenen Oktober verfolgen wir die Stationen vom Leipziger Andreas Walther. Nach seinem Zwischenstopp in der Heimat in Deutschland zog es den Weltenbummler bereits nach kurzer Zeit wieder in die Ferne.

Quelle: Andreas Walther

Um uns wieder auf den aktuellen Stand seiner Tour zu bringen, erzählt Andreas hier von seinen letzten Stationen.

Von Deutschland aus ging es direkt wieder nach Singapur, wo der 36-Jährige seine Reise wie geplant fortsetzen wollte. Nach ein paar Tagen der Ruhe und des Wiederankommens bereiste er in der neunten und zehnten Kalenderwoche Malaysia. In der malaysischen Hauptstadt Kuching besuchte er unter anderem den naheliegenden Bako-Nationalpark, einer der ältesten seiner Art in der Region. Insgesamt vier Tage konnte er die faszinierenden Tierwelten und Klippenlandschaften bewundern, für die der Park bekannt ist. Anschließend machte Andreas für knapp zwei Tage einen Trip in eines der Orang-Utan Auswilderungszentren des Landes.

Von Kuching aus siedelte er nordöstlich über zur malaysischen Großstadt Miri. Nachdem er sich in den Niah Höhlen angeschaut hatte, zog es ihn auch hier wieder in einen Nationalpark. Dieses Mal war es der Muku Nationalpark, der sich um den knapp 2400 Meter hohen Berg Gunung Mulu erstreckt. Die Vielfalt des Regenwaldes mit seinen tausenden Pflanzen und Tieren sei sehr beeindruckend gewesen. „Und ich habe unzählige Insekten gesehen und fotografiert!“, berichtet Andreas. Markantestes Merkmal dieses Parks ist außerdem sein riesiges und sich über weite Teile erstreckendes Höhlensystem.

In der zwölften Kalenderwoche schaute sich der Leipziger im Sultanat Brunei um. Speziell die Hauptstadt Bandar Seri Begawan hatte es ihm angetan. Nach dem er sich die Hafenstadt, die am Brunei River liegt, insgesamt zwei Tage angeschaut hatte, zog es ihn noch weiter nordöstlich in die Stadt Kota Kinabalu. Im gleichnamigen Nationalpark, der mit dem Unesco-Weltkulturerbe ausgezeichnet wurde, bestieg er den über 4000 Meter hohen Berg Kinabula. Eine Herausforderung und damit genau das richtige für den 36-Jährigen, der sich seinen Traum von der Weltreise vor allem aus Fernweh und Abenteuerlust verwirklichte.

Als Abschluss seiner Malaysia-Tour gönnte sich Andreas eine Woche Entspannung und Tauch- und Badeurlaub auf der Insel Sipadan. Als nächste große Ziele stehen Thailand und Kambodscha auf dem Plan des Weltreisenden, der noch bis Ende Juni unterwegs sein wird.

Julia Wick

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