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1. FC Lok: Innenverteidiger Markus Krug mit Innenbandanriss

1. FC Lok: Innenverteidiger Markus Krug mit Innenbandanriss

Leipzig. Der Befund aus der Röhre zeigt es: Es sieht nicht gut aus für Innenverteidiger Markus Krug vom 1. FC Lokomotive Leipzig. Diagnose: Innenbandanriss.

. Passiert ist der Unfall bereits vergangenen Mittwoch im Heimspiel gegen Rot-Weiß Erfurt II (1:1). Bei einem Pressschlag an der Strafraumgrenze verdrehte er unglücklich das rechte Knie und musste vom Platz getragen werden. Nach der Auswertung des MRT-Befundes konnte der Spieler zumindest in einer Hinsicht aufatmen: Kreuzbänder und Menisken blieben unverletzt – so bleibt ihm der OP-Tisch erspart.

Den Umständen entsprechend gehe es ihm jedoch gut. „Ich hatte Glück im Unglück“, sagt der Spieler. Dennoch werde die Geschichte ein ganzes Weilchen dauern. „Die Saison ist schon ziemlich vorangeschritten und genau in dieser nun vorentscheidenden Phase mit einigen Englischen Wochen werde ich fehlen. Das ist sehr bitter für mich“, so Krug. Am Dienstag wird dem Innenverteidiger eine bewegliche Schiene zur Stabilisierung des Gelenks angelegt.

„Das sah anfangs gar nicht gut aus, deswegen sind wir zuerst einmal erleichtert, dass Markus nicht operiert werden muss“, sagt Trainer Mike Sadlo. „Wir hoffen sehr, die Heilung und der Wiederaufbau gehen problemlos über die Bühne, damit er uns eventuell für den Oberliga-Schlussspurt noch einmal zur Verfügung stehen kann.“

Der 1. FC Lok spielt am Samstag, 12. März, 15 Uhr, im Bruno-Plache-Stadion gegen den FSV Wacker Gotha.

mf

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