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Abstiegskampf: Lok kommt zu Hause nur zu einem Unentschieden gegen Chemnitz II

Abstiegskampf: Lok kommt zu Hause nur zu einem Unentschieden gegen Chemnitz II

"Unser Ziel bleibt weiter, den Klassenerhalt zu sichern", sagt Lok-Cheftrainer Mike Sadlo am Sonntag. Die Aufgabe ist nicht leichter geworden nach der Partie gegen den Nachwuchs des Chemnitzer FC.

Leipzig. Im Bruno-Plache-Stadion trennten sich der 1. FC Lok und die Chemnitzer torlos. "Wir haben einfach kein Mittel gegen die starke Defensive gefunden", zog Sadlo das Resümee.

2075 Fans verfolgten bei bestem Wetter das Oberliga-Duell in Probstheida. Der Anfang war aus Lok-Sicht gar nicht schlecht. In der ersten Hälfte hätte es einige gute Chancen gegeben, wertete der Trainer später aus. Allein: Es fiel kein Tor. Nach der Pause zeigten sich die Chemnitzer konterstark, konnten aber letztlich ebenfalls keinen Abschluss machen.

Für Lok kam dann auch noch kurz vor Schluss das Pech dazu: Benedikt Seipel wurde rund 15 Meter vor dem Tor gefoult und fiel. "Da haben wir einfach den Elfmeter nicht bekommen", ärgerte sich Sadlo. Schiedsrichter Lutz Rosenkranz ließ die Partie weiter laufen und pfiff pünktlich zur 90. Minute ab.

lyn

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