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Chancen nicht genutzt: Lok Leipzig unterliegt beim Oberliga-Auftakt in Auerbach

Chancen nicht genutzt: Lok Leipzig unterliegt beim Oberliga-Auftakt in Auerbach

Die Oberliga-Fußballer vom 1. FC Lok Leipzig haben ihr Auftaktspiel beim VfB Auerbach am Sonntag unglücklich verloren. Lange wollte in der Partie vor 1250 Zuschauern keiner Mannschaft ein Tor gelingen.

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Lok verlor am Sonntag das Auftaktspiel in Auerbach. (Symbolbild)

Quelle: Norman Rembarz

Auerbach. In der 82. Minute erzielte schließlich Martin Bocek den Siegtreffer für die Gastgeber.

Die erste Halbzeit wartete mit zahlreichen Chancen auf beiden Seiten auf. Lok-Torhüter Martin Dolecek und Auerbachs Keeper René Berger mussten einige brenzlige Situationen entschärfen. So zog Rico Engler in der 9. Minute aus 16 Metern volley aufs Tor. Berger bekam jedoch rechtzeitig die Fäuste hoch.

Leipzig hatte in dieser Phase mehr Spielanteile, die klareren Chancen hatten aber die Hausherren. „Wir haben unsere Feldüberlegenheit nicht ausgenutzt“, monierte Lok-Trainer Mike Sadlo nach dem Spiel. Die Angriffe seien einfach nicht bis zu Ende ausgespielt worden.

Nach dem Seitenwechsel wurde der Umgangston etwas rauer, wofür zahlreiche gelbe Karten verteilt wurden. Lok war im Angriff kaum noch gefährlich, auch einige Freistöße führten nicht zum Torerfolg. Auerbach schien sich zunächst ebenfalls mit einem Remis zufrieden zu geben. Erst eine Viertelstunde vor Schluss tauchten sie plötzlich zweimal mit schnellen Kontern im Leipziger Strafraum auf (78., 80.), Dolecek parierte jedoch glänzend.

Zwei Minuten später rollte der VfB-Zug zum dritten Mal aufs Lok-Tor zu. Diesmal konnte auch Dolecek nichts mehr ausrichten. Im Nachschuss nach einem Eckball traf Bocek aus acht Metern Entfernung zum 1:0 für die Gastgeber. Eine Schlussoffensive von Lok blieb aus, auch eine rote Karte gegen Michal Kubice (90.) wegen einer Tätlichkeit änderte daran nichts. Drei Minuten später war die Partie vorbei.

Am nächsten Sonntag empfängt Lok zum Heimspielauftakt die Reserve vom Chemnitzer FC. Coach Sadlo hat dafür eine verblüffend einfache Strategie: „Ein Tor weniger zulassen und eins mehr schießen.“ Anpfiff im Bruno-Plache-Stadion ist um 13.30 Uhr.

stb

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