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Die Trainer-Kandidaten beim 1. FC Lok Leipzig - Vorstand führt Gespräche mit fünf Bewerbern

Die Trainer-Kandidaten beim 1. FC Lok Leipzig - Vorstand führt Gespräche mit fünf Bewerbern

Zum Trainingsstart am 2. Januar will Oberligist 1. FC Lok einen neuen Trainer präsentieren. Das Präsidium einigte sich in der Nacht zum Dienstag auf eine Vorauswahl.

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"Wir werden sorgfältig abwägen", sagt Lok-Präsident Michael Notzon, der bei der Trainersuche die Verhandlungen führt. (Archivbild)

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Bis zwei Uhr früh tagte der Vorstand, sondierte und bewertete eine Flut von Bewerbungen, lud laut Michael Notzon anschließend fünf Kandidaten zu Gesprächen ein. "Wir werden sorgfältig abwägen und uns ein genaues Bild machen", sagte der Lok-Präsident. Namen mochte er nicht nennen, mit den Betreffenden sei Stillschweigen vereinbart worden. Nach Informationen dieser Zeitung gibt es sogar sechs Anwärter.

Notzon versicherte, sich noch mit keinem der Trainer getroffen zu haben, bestätigte aber auf Anfrage ein Telefonat mit Patrik Falk. "Er hat uns ein Konzept gemailt und mich dann angerufen." Eindruck des Lok-Chefs: "Jung, ambitioniert, kenntnisreich. Aber wir haben noch keinen Favoriten."

Falk könnte Lok mit frischen Ideen auf Vordermann bringen. Gegen ihn spricht die fehlende Erfahrung als Trainer. Gleiches gilt für Klub-Ikone Olaf Marschall, 45, Ex-Nationalspieler, danach Sportdirektor in Kaiserslautern, aber unbeleckt als Coach. Ein großer Name, der wohl noch größere Erwartungen auslösen würde.

Notzon hat auch Achim Steffens um seine Meinung gebeten, und der erkrankte Ex-Trainer, noch bei Lok angestellt, warnt vor Experimenten, vor unkalkulierbarem Risiko, plädiert für einen routinierten Mann, einen "Eisvogel" mit Steher- und Nehmerqualitäten. Die besitzt Damian Halata, 49, zweifellos. Er coachte mehrfach den VfB Leipzig, führte Meuselwitz in Regionalliga und DFB-Pokal, hatte beim ZFC jahrelang Erfolg, flog dort aber nach schweren Dissonanzen raus.

Wer außerdem als möglicher Kandidat gehandelt wird, erfahren Sie in der gedruckten Ausgabe der Leipziger Volkszeitung vom Mittwoch sowie im E-Paper.

Steffen Enigk

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