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Erstes Heimspiel der Saison: Lok Leipzig empfängt Magdeburger Reserve

Erstes Heimspiel der Saison: Lok Leipzig empfängt Magdeburger Reserve

Der 1. FC Lokomotive Leipzig fiebert seiner Heimpremiere in der noch jungen Oberliga-Saison entgegen. Am Freitag treffen die Probstheidaer im Bruno-Plache-Stadion auf die zweite Mannschaft des 1. FC Magdeburg.

Leipzig. Trotz des Punktgewinns vergangene Woche gegen Auerbach und steigendem Optimismus im Lager der Fans, versucht Cheftrainer Achim Steffens die Erwartungen zu zügeln. „Wir haben einen Punkt mehr als der Gegner und wie wir den erspielt haben, war okay, aber mehr gibt es im Moment nicht. Es besteht kein Grund zu verfrühter Euphorie", heißt es in einer Mitteilung des Vereins.

Zudem seien mehrere Spieler angeschlagen und konnten nicht wie erhofft trainieren: Kapitän Thorsten Görke plagen Rückenprobleme, Stürmer Benjamin Fraunholz ist durch einen grippalen Infekt geschwächt und Mittelfeldspieler Reimund Linkert schmerzt die Wade.

Etwas optimistischer blickt der Tabellenletzte aus Magdeburg auf die Begnung voraus. Mit Vorfreude auf die Kulisse im Bruno-Plache-Stadion wollen die Elbestädter anreisen und mit dem Mut des Tüchtigen die Überraschung erzwingen. „Schon allein das Spiel unter Flutlicht ist absolutes Neuland und ein großer Anreiz für die Jungs. Wir freuen uns unheimlich auf das Spiel", wird der Magdeburger Trainer Wolfgang Sandhowe in der Mitteilung des 1. FC Lok zitiert. Als klarer Außenseiter sei man erpicht darauf, sich endlich für das zu belohnen, was man schon ansatzweise in den ersten zwei Partien geboten hatte – die allerdings beide verloren gingen.

Am Ende wären die Magdeburger deshalb schon mit einem Punkt in Probstheida zufrieden. Sandhowe kann in seinem Team nahezu aus dem Vollen schöpfen, einzig Mittelfeld-Youngster Florian Purrucker ist verletzt. Ob deshalb auch Kicker aus der ersten Mangdeburger Mannschaft zum Zuge kommen, bleibt aber ungewiss.

Fans beider Vereine sollten bei der Anreise auf Verkehrsbehinderungen gefasst sein. Aufgrund von großräumigen Bauarbeiten ist die Prager Straße stadtauswärts lediglich einspurig befahrbar. Ebenfalls ist es von der Prager Straße aus nicht möglich, in die Connewitzer Straße (Bruno-Plache-Stadion) abzubiegen. Der 1. FC Lok empfiehlt daher zur Entlastung eine Anreise über die Zwickauer Straße bzw. den Stadtteil Lößnig.

mpu

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