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Frauen von Lok Leipzig kassieren gegen den HSV dritte Bundesliga-Niederlage in Folge

Frauen von Lok Leipzig kassieren gegen den HSV dritte Bundesliga-Niederlage in Folge

Ein Doppelschlag der Gäste brachte die Entscheidung: Die Frauen des 1. FC Lok Leipzig bleiben in der Fußball-Bundesliga weiterhin ohne Punkterfolg. Gegen den Hamburger SV verlor das Team am Sonntag mit 0:3 (0:0) und musste damit im dritten Saisonspiel die dritte Niederlage einstecken.

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Die Frauen des 1. FC Lok Leipzig bleiben in der Fußball-Bundesliga weiterhin ohne Punkterfolg. Gegen den HSV unterlagen die Blau-Gelben am Sonntag mit 0:3.

Quelle: Jakob Richter

Leipzig. „Wir machen noch zu viele Fehler im Spielaufbau. Und wenn nicht alle Spielerinnen ihre Bestleistung abrufen, können wir in der Bundesliga wir nicht bestehen“, ärgerte sich Lok-Trainerin Claudia von Lanken.

Die 726 Zuschauern im Leipziger Bruno-Plache-Stadion sahen in der ersten Hälfte ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Mehrmals hatten die Blau-Gelben den Führungstreffer auf dem Fuß. Ein Freistoß von Angelina Lübcke ging an die Latte (14. Minute). Kathrin Patzke scheiterte mit ihrem Alleingang zwei Minuten später. Die Hamburgerinnen kamen erst nach einer halben Stunde richtig ins Spiel - und trafen dreimal Aluminium. In der 39. Minute schob Patzke den dann Ball haarscharf am Pfosten vorbei.

Nach dem Seitenwechsel stellten die Gäste mit zwei Toren innerhalb von fünf Minuten die Weichen auf Sieg. Marisa Ewers traf in der 53. Minute zum 1:0 für den HSV. Nach einer zu kurz abgewehrte Ecke beförderte sie den Ball aus 20 Metern ins Netz. Marie-Louise Bagehorn legte mit einem Freistoß zum 2:0 nach (57.). Lok verstärkte die Angriffsbemühungen, konnte die routinierte Hamburger Hintermannschaft aber nicht mehr ernsthaft in Verlegenheit bringen. In der Nachspielzeit erhöhte Aferdita Kameraj nach einem Konter noch auf 3:0 für die Hanseatinnen (91.).

Mit dem 0:3 rutschten die Leipzigerinnen auf den vorletzten Platz der Bundesliga-Tabelle. Das nächste Punktspiel bestreiten die Lok-Frauen am 25. September beim derzeitigen Schlusslicht Bayer Leverkusen. Zuvor tritt das Team am kommenden Sonntag (14 Uhr) im DFB Pokal beim Regionalligist TSV Jahn Calden an.

nöß

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