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Jubel beim 1. FC Lok Leipzig: Probstheidaer sichern sich den Klassenerhalt

Jubel beim 1. FC Lok Leipzig: Probstheidaer sichern sich den Klassenerhalt

Die Vorlage hat der 1. FC Lok Leipzig am vergangenen Mittwoch mit dem Punktgewinn bei RB gespielt. Am Sonnabend vollendeten nun die Männer von Trainer Marco Rose: Mit einem 0:0 in Auerbach sicherten sich die Probstheidaer den Klassenerhalt in der Regionalliga.

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Freuen sich: Die Fans des 1. FC Lok.

Quelle: Christian Nitsche

Auerbach/Leipzig. Bei drei noch ausstehenden Spielen haben sie jetzt zehn Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz.

"Den Punkt hat sich Mannschaft tapfer erkämpft", sagte Lok-Vorstandsmitglied René Gruschka erleichtert nach dem Abpfiff. Eine Feier zu Hause in Leipzig sei aber nicht geplant. "Im Bus wird es sicher das ein oder andere Bierchen geben", so Gruschka. Was am Abend passiere sei Sache von Mannschaft und Trainer. Die Erlaubnis zum Feiern habe das Team.

Ein Spiel für Fußball-Ästheten war die Partie in Auerbach nicht. Beiden Mannschaften steckten die Nachholspiele dieser Woche in den Beinen. Während Lok aber Ligameister RB ein 0:0 abtrotzte, schaffte der VfB dieses Resultat zu Hause nur gegen den Tabellenletzten aus Torgelow. Hinzu kam nach tagelangen Regenfällen ein aufgeweichter Rasen im Vogtland.

Dennoch: Die ersten Akzente setzten die Gäste. Patrick Grandner stürmte in der siebten Minute allein auf das Auerbach Tor zu, traf aber nur das Außennetz. Auf der anderen Seite zog Roy Blankenburg nach einer Viertelstunde aus rund 20 Metern einfach mal ab, Lok-Keeper Christopher Gäng war mit den Fäusten aber auf dem Posten. Weitere Höhepunkte hatte die ersten Halbzeit nicht zu bieten. Beide Teams neutralisierten sich im Mittelfeld und boten den rund 920 Zuschauern, davon rund ein Drittel aus Leipzig, ein langweiliges Spiel.

In der zweiten Hälfte machte Auerbach noch einmal Druck und erspielte sich vor allem eine Reihe von Freistößen, die aber kaum Gefahr erzeugten. In der 78. Minute hatten die Gastgeber dann den Torschrei bereits auf den Lippen. Mirco Wemme köpfte auf das Lok-Tor und Gäng lenkte den Ball an den Pfosten und packte im Nachfassen zu. In der Schlussminute hatte Markus Bordkorb sogar noch den Siegtreffer auf dem Fuß, verzog aber nach einem Konter.

Fazit: Lok sichert sich mit einer beherzten Abwehrleistung die Klasse, Auerbach darf mit dem Punktgewinn weiter mit dem Verbleib in Liga vier rechnen.

VfB Auerbach:

Dölz - Kubice, Vogel, Hampf, Wemme, Blankenburg, Dressel, Sommermeyer (87. Kötzsch), Bocek – Pfoh (65. Zurawsky), Schuch

1. FC Lok Leipzig:

Gäng - Seifert, Werner, Oechsner, Saalbach, Surma, Hildebrandt (76. Wendschuch), Grandner, Spahiu (90. Brodkorb), Rolleder, Schulz (59. Seipel)

Tore:

keine

Zuschauer:

920

Matthias Roth

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