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Kantersieg in Gotha: Lok Leipzig gewinnt 5:0 gegen Wacker – Seipel trifft vier Mal

Kantersieg in Gotha: Lok Leipzig gewinnt 5:0 gegen Wacker – Seipel trifft vier Mal

Oberligist 1. FC Lokomotive Leipzig ist am Samstagnachmittag ein großer Schritt aus der sportlichen Krise gelungen. Bei Wacker Gotha gewannen die Schützlinge von Trainer Mike Sadlo klar mit 5:0. Mann des Spiels war zweifellos Benedikt Seipel.

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Benedikt Seipel vom 1. FC Lok Leipzig. (Archivfoto)

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Dem Lok-Angreifer gelang schon in der ersten Hälfte ein lupenreiner Hattrick. Im zweiten Durchgang legte er noch ein Tor nach, bevor Albrecht Brumme kurz vor Schluss noch einmal erhöhte.

Die nach der 0:5-Klatsche beim Rivalen Erzgebirge Aue schwer gebeutelten Gäste aus Leipzig begannen vor 411 Zuschauern im Gothaer Volkspark-Stadion druckvoll und wurden schon früh für ihr Engagement belohnt. Nach fünf Minuten unterschätzte Gothas Torwart Rainer Behnke einen Heber von Seipel und konnte danach nur noch den Einschlag des Leders im Kasten vermelden.

Den Blau-Gelben aus der Messestadt fiel nun buchstäblich die Last von den Füßen und im Minutentakt folgten weitere Chancen. Nach gewitzter Vorlage von Ivan Ristovski war es in der 16. Minute erneut Seipel, der den Weg ins Thüringer Tor fand. Bis zum dritten Treffer durch den gebürtigen Mühlhausener versuchte sich unter anderem auch noch der ebenfalls stark aufspielende Djibril N'Diaye, scheiterte aber knapp. Dafür stand der Senegalese beim dritten Seipel-Tor in der 36. Minute als Vorlagengeber Pate.

Nach dem Seitenwechsel schalteten die Leipziger mindestens zwei Gänge zurück und warteten auf Konterchancen. Da allerdings auch Gotha kaum um Ergebniskorrektur bemüht war, verlor die Partie zwischenzeitlich den dynamischen Schneid der ersten Hälfte. Mit Beginn der Schlussviertelstunde änderte sich die Lage aber erneut. Nach einem dicken Abwehrpatzer der Gothaer war es in der 75. Minute wieder Seipel, der einnetzen konnte.

Als der Gothaer Michael Habichhorst drei Minuten später mit Ampelkarte zum Duschen geschickt wurde, gaben sich die Thüringer auf. Der inzwischen für den abgekämpften N'Diaye eingewechselte Jiri Masek konnte in der 84. Minute noch einmal Albrecht Brumme freispielen, der zum 5:0-Endstand einschob.

mpu

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