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Kantersieg von Lok Leipzig im Bruno-Plache-Stadion – Jiri Masek trifft gegen Gera doppelt

Kantersieg von Lok Leipzig im Bruno-Plache-Stadion – Jiri Masek trifft gegen Gera doppelt

Das halbe Dutzend haben die Oberliga-Fußballer des 1. FC Lokomotive Leipzig am Freitagabend voll gemacht. Im Spiel gegen den 1. FC Gera 03 gewannen die Schützlinge von Trainer Mike Sadlo deutlich mit 6:0 (4:0).

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Blaugelber Jubel nach dem 5:0 durch Marcus Brodkorb (l.), hier mit Jens Werner (M.) und Benedikt Seipel. Lok Leipzig gewann am Freitagabend (4.11.2011) 6:0 gegen Gera.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Mit seinem Doppelpack sorgte Jiri Masek schon nach einer knappen halben Stunde für die Vorentscheidung zugunsten der Blaugelben.

Für Lok-Trainer Mike Sadlo begann das Spiel so, wie er es erwartet hatte: „Gera stand tief und versuchte, Konter zu setzen. Für uns ging es darum, möglichst früh das erste Tor zu erzielen.“

Lange musste der Lok-Coach nicht warten: Nach einem Steilpass von Ivan Ristovski besorgte Masek in der zwölften Minute die Führung für die Hausherren. Die 2611 Zuschauer im Bruno-Plache-Stadion sahen anschließend, wie der Tscheche eine Viertelstunde später eine Flanke per Kopf zum 2:0 verwertete. Noch vor der Pause bauten Benedikt Seipel nach Zuspiel von Rico Engler und Thorsten Görke mit einem Lupfer über Geras Schlussmann den Vorsprung aus.

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Leipzig. Das halbe Dutzend haben die Oberliga-Fußballer des 1. FC Lokomotive Leipzig am Freitagabend voll gemacht. Im Spiel gegen den 1. FC Gera 03 gewannen die Schützlinge von Trainer Mike Sadlo deutlich mit 6:0 (4:0). Mit seinem Doppelpack sorgte Jiri Masek schon nach einer knappen halben Stunde für die Vorentscheidung zugunsten der Blaugelben.

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In der zweiten Hälfte nutzte das Sadlo-Team nur noch zwei ihrer zahlreichen Tormöglichkeiten: Die eingewechselten Marcus Brodkorb und Filip Racko trafen nach einem Einwurf beziehungsweise einer Ecke. Mit einer besseren Chancenverwertung hätte der Sieg noch höher ausfallen können.

Dem Ergebnis entsprechend war Sadlo mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden und lobte die Einstellung vor dem Führungstreffer: „Das erste Tor ist immer schwer, das muss man sich erarbeiten.“ Danach habe er gewusst, dass weitere Treffer fallen werden.

rob

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