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Kein Glück in Zwickau: Lok Leipzig muss sich erst in der Nachspielzeit geschlagen geben

Kein Glück in Zwickau: Lok Leipzig muss sich erst in der Nachspielzeit geschlagen geben

Erneut keine Punkte für Fußball-Regionalligist 1. FC Lokomotive Leipzig. Vor 2.179 Zuschauern im Zwickauer Sojus-Stadion konnten die Blau-Gelben zwar lange ein Unentschieden halten, mussten sich am Ende aber trotzdem mit 2:1 (1:1) geschlagen geben.

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Gegen den FSV Zwickau gab es für Lok Leipzig nichts zu holen. (Archivfoto)

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Das Siegtor für die Westsachsen erzielte Kapitän Manuel Stiefel erst in der Nachspielzeit. Lok verharrt damit im Tabellenkeller der Liga, der FSV klettert auf Rang sieben.

Beide Teams legten mit Tempofußball los und begeisterten die Zuschauer, darunter etwa 500 Fans aus Leipzig, mit sehenswerten Spielzügen. Der FSV zeigte sich aber schon hier einen Tick besser und kam zu ersten Chancen. Ein Schuss von Nikolas Hebisch in der 11. Minute ging noch knapp am Kasten von Lok-Keeper Braunsdorf vorbei. Auf der anderen Spielfeldseite tankte sich Lok-Goalgetter Steve Rolleder bis in den Strafraum und wurde von Robert Paul am Hacken erwischt. Der Schiedsrichter zeigte auf den Punkt und Rolleder selbst verwandelte den Strafstoß sicher.

Allzu lange konnten sich die Leipziger aber nicht über ihre Führung freuen, denn praktisch mit Wiederanpfiff war ihnen jene auch schon wieder abhanden gekommen. Nach einer Flanke von FSV-Neuzugang Bene Brecht stand Martin Ullmann goldrichtig und schob das Leder zum verdienten Ausgleich ein. Von nun an bestimmten fast nur noch die Hausherren die Szenerie, scheiterten aber immer wieder an der vielbeinigen Lok-Abwehr, in der Kapitän Kevin Kittler ob Rotsperre fehlte.

Allein der 23-jährige Hebisch hatte mehrfach die Führung auf den Fuß, konnte Braunsdorf aber nicht überwinden. Als sich alle Parteien im Stadion schon mit einem Unentschieden abfinden wollten, gab es erneut Elfmeter. Steffen Kellig war im Lok-Strafraum gehalten worden und Manuel Stiefel verwandelte sicher zum am Ende auch verdienten 2:1-Endstand. Die Leipzigs sind nun mit einem Punkt aus vier Spielen 14. der Regionalliga Nord-Ost.

Am kommenden Sonntag gastiert der bisher ungeschlagene Regionalliga-Spitzenreiter Berliner AK im Probstheidaer Bruno-Plache-Stadion. Anpfiff der Partie ist um 13.30 Uhr.

mpu

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