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Keine neuen Fehlerquellen: 1. FC Lok Leipzig sucht den Weg aus dem Tabellenkeller

Keine neuen Fehlerquellen: 1. FC Lok Leipzig sucht den Weg aus dem Tabellenkeller

Nach vier sieglosen Partien zum Auftakt der Saison will Fußball-Oberligist 1. FC Lokomotive Leipzig am Freitagabend bei der U23 von Rot-Weiß Erfurt endlich den ersten Dreier einfahren.

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Lok-Trainer Mike Sadlo will in Erfurt dreifach punkten. (Archivfoto)

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. „Auch wenn das unter anderen Umständen vielleicht nicht so wäre: Es ist völlig klar, dass wir hier gewinnen müssen – um etwas Boden gut zu machen“, sagte Lok-Cheftrainer Mike Sadlo am Mittwoch gegenüber LVZ-Online.

Mit nur einem mageren Zähler rangieren die Blau-Gelben derzeit auf dem vorletzten Platz der Tabelle – genau zehn Punkte hinter der Konkurrenz aus Thüringen, die vom früheren Leutzscher Piet Schönberg trainiert werden. Vor allem die 0:3-Heimniederlage vor zwei Wochen im traditionsreichen Spiel gegen den FSV Zwickau schmerzt in Probstheida noch immer. „Die Stimmung im Team ist nicht gerade euphorisch“, gestand Sadlo.

Dennoch glaubt der Coach fest daran, dass der Bock am Freitagabend umgestoßen werden kann. „Wir haben viele Einzelgespräche geführt und versucht, die Negativserie aus den Köpfen zu bekommen“, erklärte der 39-Jährige, der viele Jahre lang auch für Erfurts Lieblings-Derbykontrahenten FC Carl Zeiss Jena die Fußballschuhe geschnürt hat. Zudem seien die Unzulänglichkeiten der vergangenen Spiele noch einmal systematisch analysiert und bereinigt worden, berichtet Sadlo. „Schon von Partie zu Partie haben sich unsere Fehler nicht wiederholt. Es kamen einfach immer neue dazu. Ich hoffe nun einfach mal, dass den Fehlerquellen langsam die Puste ausgeht.“

Um optimal auf die Stärken und Fehler der Gastgeber vorbereitet zu sein, fuhr Sadlo übrigens sogar gemeinsam mit der Mannschaft zum Spiel der Erfurter gegen Dynamo Dresdens Nachwuchskicker. Als Konsequenz des Erlebten erklärte er am Mittwoch: „Wir werden am Freitag sicher keinen Hurra-Fußball spielen, aber trotzdem ist für uns etwas möglich.“

Matthias Puppe

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