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Klarer Auswärtssieg für Lok Leipzig in Piesteritz – Brodkorb trifft per Fallrückzieher

Klarer Auswärtssieg für Lok Leipzig in Piesteritz – Brodkorb trifft per Fallrückzieher

Der 1. FC Lokomotive Leipzig bleibt unter seinem neuen Trainer Willi Kronhardt weiter in der Erfolgsspur. Am Sonntag gewann der Fußball-Oberligist sein Punktspiel gegen den FC Grün-Weiß Piesteritz ungefährdet mit 4:0 (3:0).

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Traf gegen Piesteritz per Traumtor: Marcus Brodkorb. (Archivfoto)

Quelle: Christian Nitsche

Piesteritz/Leipzig. Marcus Brodkorb gelang dabei ein Treffer der Kategorie „Tor des Monats“.

Die Anfangsphase des Spiels gehörte den Gastgebern aus Lutherstadt Wittenberg. Bereits in der zweiten Minute musste Lok-Schlussmann Christopher Gäng sein ganzes Können aufbieten, um einen frühen Rückstand zu verhindern. Der Piesteritzer Kevin Gerstmann kam frei von der rechten Seite zum Abschluss, als sich die Defensive der Gäste noch sortierte.

Etwas überraschend fiel dann die Führung für die Leipziger: Eine Ecke bekamen die Hausherren nicht weit genug geklärt. Mittelfeldmann Albrecht Brumme erkämpfte sich den Ball und passte auf Christoph Schulz. Dem gelang per Drehschuss aus 16 Metern das 1:0.

Das Tor sorgte für Sicherheit im Spiel der Blau-Gelben und der zweite Treffer der Gäste ließ nicht lange auf sich warten. Bei einem Freistoß kam das Spielgerät per Flachpass zu Benedikt Seipel. Im Strafraum wurde dieser ungeschickt von seinem Gegenspieler Christian Zentgraf gefoult. Der Unparteiische Andy Weißenborn aus Berlin entschied auf Strafstoß, den Benjamin Fraunholz sicher verwandelte (31. Spielminute).

Kurz darauf entschärfte Lok-Keeper Gäng eine Großchance des Piesteritzers Sebastian Albert, der frei vor dem Gehäuse der Leipziger auftauchte. Fünf Minuten vor der Pause sahen die 1100 Zuschauer im Volksparkstadion dann ein Tor der Extraklasse. Eine Flanke von Ivan Ristovski wurde von Schulz verlängert und landete so bei Marcus Brodkorb. Per Fallrückzieher beförderte dieser den Ball aus acht Metern in den Kasten der Gastgeber.

In der zweiten Hälfte schaltete das Team von Kronhardt einen Gang zurück. Brodkorb, Fraunholz, Stratmann und Seifert verpassten zunächst ihre Möglichkeiten für einen vierten Lok-Treffer. Eine Minute vor Spielende besorgte Ristovksi mit einem Flachschuss aus 18 Metern den Endstand.

rob

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