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Lok Leipzig: Zwei neue Spieler verpflichtet - Seifert für Testspiel gegen Brentford wieder fit

Lok Leipzig: Zwei neue Spieler verpflichtet - Seifert für Testspiel gegen Brentford wieder fit

Zwei Wochen noch, dann gilt es für Regionalliga-Aufsteiger 1. FC Lok Leipzig im Auswärtsspiel gegen Hertha BSC II die Feuertaufe zu bestehen. Zwei Wochen Zeit also, für Neu-Coach Marco Rose bis zum Saisonstart eine ligataugliche Mannschaft zu formen.

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Nach überstandener Verletzung kann Lok-Trainer Marco Rose (r.) wieder auf Sebastian Seifert (l.) bauen.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Zumindest was die Kaderbreite angeht, ist der 35-Jährige einen weiteren Schritt vorangekommen: Mit Tino Oechsner (RB Leipzig II) sowie Patrick Grandner (VfL Hohenstein-Ernstthal) wurden die zwei nächsten Spieler verpflichtet.

Einer, der ebenfalls bald für die Loksche kicken könnte, ist Fatih Alemdar (23). Der Stürmer spielte zuletzt in der U23 des FSV Frankfurt. „Fatih hat aus privaten Gründen in der vergangenen Saison wenig gespielt. Aber er hat eine unheimlich gute Mentalität“, erklärt Rose. Gerade weil ihm die Spielpraxis fehlt, bräuchte der 23-Jährige allerdings Zeit.

Zeit, die ihm der Lok-Coach geben will. „Wir werden ihn länger beobachten und nach ein bis zwei Wochen Training schauen, ob er zu uns passt.“ Einen ersten Eindruck sammeln kann Rose dabei am Freitag (19 Uhr), wo Alemdar beim Testspiel gegen den englischen Drittligisten FC Brentford mit Hilfe einer Gastspielgenehmigung auflaufen wird.

Die Partie gegen Brentford kommt Rose dabei mehr als gelegen. Denn die Mannschaft des einstigen Lok-Stürmers Uwe Rösler sei ein idealer Gegner „für meine Jungs, um sich für die Stammelf anzubieten“, erklärt der Trainer. Gerade weil der englische Drittligist spielerisch mit dem Niveau der Regionalliga zu vergleichen sei.

Erstmals wieder im Einsatz sein wird am Freitag auch der zuletzt wegen einer Fuß-Blessur ausgefallene Leistungsträger Sebastian Seifert. „Seife ist eine Option. Aber er wird sicherlich keinen 90-minütigen Einsatz bekommen.“ Fehlen werden dem Coach hingegen Kevin Walthier und Neuzugang Grandner (beide muskuläre Probleme). „Die personelle Situation ist wieder extrem zuspitzt. Ich habe erneut keinen 18-Mann-Kader“, klagt Rose.

Beklagen kann sich der ehemalige Bundesliga-Profi dagegen nicht, wenn es um den Trainingseifer seiner Spieler geht. „Allein wie sie in den Einheiten arbeiten ist herausragend.“ Trotzdem gebe es natürlich vor allem im taktischen- und im Fitnessbereich erheblichen Verbesserungsbedarf.

Anne Kunze

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