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Lok Leipzig besiegt Reserve aus Aue – Zuschauerrekord im Bruno-Plache-Stadion

Lok Leipzig besiegt Reserve aus Aue – Zuschauerrekord im Bruno-Plache-Stadion

Nächster Sieg für den 1. FC Lokomotive Leipzig: In der Oberliga-Partie gegen die Reserve des FC Erzgebirge Aue haben sich die Blau-Gelben am Sonntag mit 2:0 (1:0) durchgesetzt.

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Rico Engler freut sich über seinen Treffer zum 2:0 beim Spiel Lok Leipzig gegen Erzgebirge Aue II.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. 3705 Besucher im Bruno-Plache-Stadion in Probstheida bedeuten einen neuen Zuschauerrekord für die laufende Saison.

Lok Leipzig startete furios in die Begegnung: Es waren noch keine zwei Minuten absolviert, als Ivan Ristovski eine Flanke von Jens Werner verlängerte. Der Ball kam zu Marcus Brodkorb, der den Schlussmann der Gäste mit einem Flachschuss aus elf Metern überwand.

Nach der Führung versuchte das Team von Trainer Willi Kronhardt gleich ein Tor nachzulegen. Der auffällige Brodkorb, Benjamin Fraunholz und Felix Bachmann ließen ihre Gelegenheiten jedoch aus.

Nach einer halben Stunde führte ein weiterer Angriff der Gastgeber zum Elfmeter: Nach einem langen Ball wurde Fraunholz im gegnerischen Strafraum von einem Verteidiger aus Aue gehalten und kam zu Fall. Der Gefoulte trat selbst zum Strafstoß an – und scheiterte. Sein Schuss knallte an den linken Pfosten. Nur fünf Minuten später hatte Fraunholz wieder kein Glück. Nach Zuspiel von Brodkorb umspielte er den Auer Schlussmann Michael Arnold, traf dann aber aus spitzem Winkel nur das Aluminium des rechten Torpfostens.

Nach dem Seitenwechsel bewahrte Lok-Torhüter Christopher Gäng die Seinen vor dem Ausgleich, als er einen Kopfball von Kevin Stephan parierte (49. Minute). Wenig später ließ Albrecht Brumme auf der Gegenseite seine Chance noch aus, bevor Rico Engler das zweite Tor für die Leipziger erzielte. Filip Racko leistete die Vorarbeit mit einem Dribbling. Anschließend passte er durch die Gasse auf Engler, der aus sechs Metern Arnold überwand (66.).

Als die zweite Mannschaft von Aue in der 73. Spielminute nur noch mit neun Feldspielern auf dem Platz stand, war die Partie praktisch entschieden. Andreas Löbsch sah noch einem rüden Foul an Sebastian Seifert die Rote Karte und musste das Spielfeld verlassen.

Djibril N’Diaye und Ristovski hätten danach noch auf 3:0 erhöhen können, trafen aber das Tor nicht. So blieb es bei dem ungefährdeten Heimsieg von Lok Leipzig. Die Probstheidaer ziehen in der Tabelle der Oberliga-Süd damit an Aue vorbei und stehen jetzt auf Rang fünf.

Bereits am Freitag tritt die Kronhardt-Elf zum nächsten Spiel beim FSV Luckenwalde an. Die Partie beginnt um 19 Uhr.

rob

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