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Lok Leipzig erkämpft im Plache-Stadion gegen Berliner AK ein Unentschieden

Lok Leipzig erkämpft im Plache-Stadion gegen Berliner AK ein Unentschieden

Fußball-Regionalligist Lok Leipzig hat dem Berliner AK im Nachholspiel am Mittwoch einen Punkt abgerungen. „Ich bin hochzufrieden mit dem Unentschieden“, bekräftigte Lok-Trainer Marco Rose nach dem 0:0 gegen den Tabellen-Fünften.

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Steve Rolleder (rechts) am Ball gegen BAK-Spieler Niklas Brandt.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. „Wir haben uns gegen eine bärenstarke Berliner Mannschaft mit allem gewehrt, was wir hatten.“

Vor 1.936 Zuschauern schickte Rose im heimischen Bruno-Plache-Stadion dieselbe Startelf wie beim jüngsten 1:0-Sieg bei Union auf den Rasen. Beide Teams spielten taktisch diszipliniert und waren zunächst einmal auf Sicherheit bedacht.

So resultierten die meisten Chancen auch aus ruhenden Bällen. Der BAK war mit zwei Kopfbällen nach Standards gefährlich (6., 17. Min.). Für Lok trat Raik Hildebrandt zwei aussichtsreiche Freistöße. Den ersten lenkte der Berliner Schlussmann gerade noch um den Pfosten (10.), der andere ging knapp links am Aluminium vorbei (15.). Dann segelte der BAK-Keeper an einer Flanke vorbei, doch im Zentrum kam kein Leipziger kontrolliert an den Ball und so rollte die Kugel knapp am leeren Tor vorbei (27.). Auf der Gegenseite musste sich Keeper Christopher Gäng noch einmal lang machen und einen Schuss aus halblinker Position entschärfen (35.).

Auch im zweiten Durchgang musste der Lok-Torhüter bei einsetzendem Regen zwei Mal beherzt zupacken (54., 71.). Ansonsten gab es keine klaren Chancen für die Berliner, die aber nun optisch überlegen waren, da sich Lok in Bedrängnis mitunter mit Befreiungsschlägen behelfen musste, so dass der BAK prompt wieder in Ballbesitz kam.

Die Gäste untermauerten einmal mehr, dass sie die zweitbeste Abwehr der Liga besitzen und ließen im ganzen zweiten Durchgang nur noch einen einzige Weitschuss von Steve Rolleder zu (88.).

Aufstellung Lok: Gäng – Werner, Kittler, Theodosiadis, Seifert – Hildebrandt, Brumme (84. Saalbach), Spahiu, Grandner (65. Oechsner) – Schulz, Rolleder (90. Stratmann)

ra

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