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Lok Leipzig feiert ersten Testspiel-Heimsieg gegen Merseburg – Rolleder trifft doppelt

Lok Leipzig feiert ersten Testspiel-Heimsieg gegen Merseburg – Rolleder trifft doppelt

Der 1. FC Lok Leipzig hat am Mittwochabend den ersten Testspiel-Heimsieg gefeiert. Das Team von Trainer Carsten Hänsel gewann vor 210 Zuschauern im Bruno-Plache-Stadion gegen den Verbandsligisten VfB IMO Merseburg mit 2:0 (0:0).

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Steve Rolleder von Lok Leipzig.

Quelle: Andreas Doering

Leipzig. „Wir haben heute einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Die Jungs waren viel lockerer“, sagte Hänsel kurz nach der Partie gegenüber LVZ-Online.

In der ersten Hälfte fing Lok gut an, konnte die herausgespielten Chancen allerdings nicht in Zählbares ummünzen. Kurz nach dem Anpfiff der zweiten Halbzeit platzte dann der Knoten bei den Hausherren. Nach einem langen Pass stand Steve Rolleder genau richtig und verwandelte zum verdienten 1:0. Damit erzielte er gleichzeitig das erste Heimtor der Probstheidaer in der aktuellen Vorbereitung.

Doch auch nach dem Rückstand hielten die Merseburger dagegen, konnten konditionell mithalten. Das erlösende zweite Tor fiel dann auch erst in der 75. Spielminute. Erneut war es Rolleder, der die Lok-Fans jubeln ließ. Dem Treffer vorausgegangen war ein weiter Einwurf. Die darauf folgende Eingabe veredelte der Lok-Stürmer dann per Kopf.

Nach der Partie wollte Coach Hänsel dennoch keinen Spieler besonders hervor heben. „Wir haben als Team funktioniert und um Erfolg zu haben, brauchen wir jeden.“ So probierte er einige taktische Varianten aus, stellte Verteidiger Kevin Kittler auf die Position vor der Abwehr. Im Tor ersetzte Steven Braunsdorf den verletzten Julien Latendresse-Levesque. Doch Lok-Sprecher René Gruschka gab Entwarnung. „Julien wird in den nächsten Tagen wieder ins Training einsteigen. Seine Knöchelverletzung ist nicht so schlimm.“

Trotz der Niederlage hatte auch ein Merseburger Grund zur Freude. Denn mit Felix Bachmann feierte ein ehemaliger Lok-Spieler ein Wiedersehen mit den alten Kollegen. Ex-HFC-Kicker Nico Kanitz trug bei den Gästen die Kapitänsbinde.

1. FC Lok:

1 Steven Braunsdorf - 15 Sebastian Seifert (73./14 Christoph Schmidt), 17 Gerald Muwanga, 13 Kevin Kittler, 2 Dustin Scheibe (65./5 Armin Kilz) - 18 Sebastian Dräger (51./3 Markus Krug), 4 Marcel Trojandt (67./7 Nico Schönitz) - 23 Franz Bochmann, 16 Raik Hildebrandt, 6 Christoph Schulz (46./10 Steve Rolleder) - 21 Rico Engler

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