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Lok Leipzig gelingt Befreiungsschlag: 4:0-Sieg in Erfurt - Djbril N'Diaye erlöst Lok vom Torfluch

Lok Leipzig gelingt Befreiungsschlag: 4:0-Sieg in Erfurt - Djbril N'Diaye erlöst Lok vom Torfluch

Sensationssieg für die Fußballer des 1. FC Lokomotive Leipzig: Nach vier sieg- und torlosen Partien hat der Oberligist am Freitagabend bei der U23 von Rot-Weiß Erfurt mit 4:0 (4:0) gewonnen.

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Benny Fraunholz traf beim 4:0-Sieg über Rot-Weiß Erfurt II gleich doppelt. (Archivbild)

Quelle: Christian Nitzsche

Erfurt. Dabei war es Doppeltorschütze Djbril N'Diaye (12./36. Minute), der die Leipziger von ihrem Torfluch befreite. Ebenfalls zweimal in die Torschützenliste eintragen durfte sich vor 545 Zuschauern im Stadion an der Grubenstraße Benny Fraunholz (28./43.). Durch den ersten Saisonsieg schiebt sich Lok vom vorletzten Platz auf den zehnten Rang vor.

Nach dem Torfestival zeigte sich Trainer Mike Sadlo erfreut: „Natürlich ist der Sieg eine riesige Erleichterung“, sagte der 39-Jährige. Denn es sei kein schönes Gefühl gewesen, vier Spiele ohne Sieg zu beende. Deshalb hatte der Coach bereits vor der Partie viele Einzelgespräche geführt, um die Negativserie aus den Köpfen zu bekommen.

Die Gespräche zahlten sich aus. Djbril N'Diaye brach den Torfluch in der 12. Minute und erzielte den ersten Saisontreffer für die Leipziger – ausgerechnet per Kopf. Nach einem Eckball von Thorsten Görke, der von Benny Fraunholz in den Fünfmeterraum verlängert wurde, brauchte N’Diaye den Ball nur noch ins lange Eck an Erfurts Keeper Sven Kallenbach vorbeiköpfen. Nur wenige Minuten später musste Vorlagengeber Görke mit Leistenproblemen ausgewechselt werden.

Dass Lok-Konkurrent SC Borea Dresden sein Team nur wenige Stunden zuvor auf Grund arger Finanzprobleme zurückzog und damit als einziger Absteiger feststeht, habe für Lok keine Rolle gespielt, meinte Sadlo. „Ich sehe da keinen Zusammenhang“, so der Coach zum befreiten Aufspielen seiner Mannschaft.

Vielmehr habe das frühe Führungstor und das druckvolle Spiel seines Teams immer souveräner werden lassen. „Wir hatten zwar auch schon in den vergangenen Spielen Drangphasen. Allerdings haben wir diese nicht ausgenutzt. Heute ist es uns gelungen.“

Dabei wäre noch ein höherer Sieg für die Mannschaft aus Probstheida drin gewesen. Denn die Leipziger vergaben in der zweiten Halbzeit leichtfertig ihre Chancen. So wie in der 73. Minute, als Rico Engler allein vor dem gegnerischen Torwart stand und ihn überlupfen wollte.

Rot-Weiß Erfurt II:

Kallenbach, Drizis (46. Fisher), Rahn, Kind, Langner, Jurascheck (46. Cobby), Martinez, Morozov, Paradies, Odenwald (73. Paunde), Hauck

1.FC Lok Leipzig:

Dolecek, Krug, Saalbach, Schuster, Werner, Bachmann, Görke (15. Racko), Seifert, Seypel  (73. Brumme), Fraunholz (61. Engler), N'Diaye

Tore:

0:1, 0:3 N'Diaye (12./36.), 0:2, 0:4 Fraunholz (28./44.)

Zuschauer:

545

aku

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