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Lok Leipzig holt zu Hause ersten Saisonsieg und stellt neuen Brustsponsor vor

Lok Leipzig holt zu Hause ersten Saisonsieg und stellt neuen Brustsponsor vor

Der 1. FC Lokomotive Leipzig hat die ersten drei Punkte dieser Regionalliga-Saison geholt. Am Sonntagnachmittag gewannen die Blau-Gelben im heimischen Bruno-Plache-Stadion gegen Optik Rathenow mit 4:2 (3:0).

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Steve Rolleder vom 1. FC Lok Leipzig (Archiv).

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Neben dem sportlichen Erfolg gibt es auch einen wirtschaftlichen zu vermelden: So wurde in der Halbzeitpause der neue Trikotsponsor bekannt gegeben.

Lok begann druckvoll vor 1793 Zuschauern und erwischte einen echten Blitzstart. Bereits in der sechsten Spielminute köpfte Steve Rolleder den ersten Eckball der Partie ins gegnerische Tor. Die Gastgeber waren bissig und attackierten ihre Gegner früh in deren eigener Hälfte. "Die Mannschaft hat heute das umgesetzt, was der Trainer verlangt hat", erklärte Lok-Sprecher René Gruschka nach der Partie gegenüber LVZ-Online. Rathenow versuchte, über den Kampf ins Spiel zu finden. Daraus resultierten viele Fouls.

Die Probstheidaer hatten deutlich mehr Ballbesitz und erspielten sich Chancen. Die größte zum 2:0 hatte Kevin Kittler in der 33. Minute. Sein Schuss im Strafraum wurde allerdings auf der Torlinie gestoppt. Lok wickelte Rathenow in seiner Spielhälfte ein und provozierte Fouls. Fast folgerichtig wurde Rolleder dann elfmeterwürdig im Strafraum gelegt. Den Strafstoß verwandelte er selbst zum 2:0 in der 39. Minute.

Neuer Sponsor kommt aus Leipzig

Kurz vor dem Pausentee erhöhte Rico Engler dann auf 3:0, als er seinen Sololauf krönte. Die Lokfans waren zufrieden. Nicht nur wegen des Spielstands, sondern auch, weil Lok den neuen Trikotsponsor vorstellte. Ab sofort wird Olaf Winkler mit seinem Joseph Pub die Brust des Regionalligisten zieren. Der Gastronom gewann die Verlosung, bei der ein Los 1000 Euro kostete.

In der zweiten Hälfte begann Rathenow besser, Huke schloss eine Kombination in der 53. Minute zum 3:1-Anschluss ab. Nur vier Minuten später fiel das 3:2. Nun wackelte Lok, es lief wenig zusammen bei den Hausherren. "Wir waren unsortiert und das wurde sofort bestraft", so Gruschka. Dennoch habe man sich immer wieder Chancen erarbeitet.

Nika Jorgo sticht als Joker

In der 65. Minute wurde Rolleder ausgewechselt, der das Angriffsspiel seines Teams bis dahin belebt hatte. Für ihn kam Nika Jorgo ins Spiel. Und der feierte gleich einen optimalen Einstand, indem er das 4:2 (74.) erzielte. Dem war ein missglückter Pass des Rathenower Keepers Subke vorausgegangen.

Das Spiel wurde dann giftiger. Nach einer fragwürdigen Schiedsrichterentscheidung kam es sogar zu einer Rudelbildung an den Trainerbänken. Nach kurzer Aufregung konnte es jedoch weiter gehen. Lok ließ nicht nach, erspielte sich aber keine großen Möglichkeiten mehr. Letztlich ist der erste Sieg dieser Saison verdient. Lok hat nun vier Punkte auf dem Konto, ist aber immer noch Tabellen-Letzter.

Tore:

1:0 Rolleder (6. Minute), 2:0 Rolleder (39. Minute), 3:0 Engler (44. Minute), 3:1 Huke (53. Minute), 3:2 Owczarek (57. Minute), 4:2 Nika Jorgo (74. Minute)

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Reik Anton

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