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Lok Leipzig plagen Verletzungssorgen – Sadlo will dennoch drei Punkte gegen Chemnitz

Lok Leipzig plagen Verletzungssorgen – Sadlo will dennoch drei Punkte gegen Chemnitz

Vor dem nächsten Spiel in der Oberliga gegen Fortuna Chemnitz plagen Mike Sadlo Verletzungssorgen: „Ob ich 18 Mann zusammen bekomme, um den Kader voll zu machen, wird sich erst noch zeigen“, sagt der Trainer von Lok Leipzig.

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Lok-Trainer Mike Sadlo

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. „Aber die elf, die auflaufen, wollen gewinnen.“ Allein vier Spieler fallen am Sonnabend verletzt aus, hinter dem Einsatz von Felix Bachmann steht noch ein Fragezeichen. Zusätzlich stehen Kapitän Thorsten Görke, Jens Werner und Benedikt Seipel nicht zur Verfügung, weil sie ihre Gelb- oder Rotsperren absitzen.

„Wir wollen die drei Punkte hier behalten – auch wenn man Fortuna Chemnitz nicht unterschätzen darf“, gibt Sadlo dennoch die Richtung vor. Er erwarte, dass die Gäste in der Verteidigung tief stehen und vor allem auf Konter lauern. Die Gegenstrategie des Trainers: „Wir müssen konzentriert nach vorne spielen, hinten sicher stehen und vorne irgendwann mindestens ein Tor schießen.“

Chemnitz steht derzeit auf Rang zehn der Oberliga-Tabelle, Lok Leipzig rangiert mit vier Punkten davor auf Platz sieben.

Oberliga: Lok Leipzig gegen Fortuna Chemnitz, Sonnabend, 3. Dezember, 14 Uhr, Bruno-Plache-Stadion Leipzig

maf

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