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Lok Leipzig unterliegt beim 1. FC Magdeburg mit 2:3 - Böller stören Spielverlauf

Lok Leipzig unterliegt beim 1. FC Magdeburg mit 2:3 - Böller stören Spielverlauf

Der Lok Leipzig war zuversichtlich zum 1. FC Magdeburg gereist. Schließlich hatten die Leipziger das Hinspiel in der Regionalliga klar mit 3:0 gewonnen. Den Erfolg galt es nun auswärts in der MDCC-Arena zu wiederholen.

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Lok Leipzig-Schütze Patrick Grandner, hier in der Partie gegen Magdeburg im Oktober 2012.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Und es ging gut los: In der ersten Halbzeit schoss Patrick Grandner die Leipziger gleich zweimal in Führung. Am Ende vergaben die Blau-Gelben knapp den Dreier und unterlagen mit 2:3.

Die erste Führung gelang mit einem Treffer Grandners in der 21. Minute. Ende der ersten Halbzeit machten es die Leipziger richtig spannend. Nachdem Rolleder in der 39. Minute eine Torchance vergeben hatte, brachte ein Treffer von Fabio Viteritti den Magdeburgern den Ausgleich. Mit dem Ergebnis wollten die Blau-Gelben aber offenbar nicht in die Kabine gehen. Grandner nutzte in der 43. Minute eiskalt seine Möglichkeit, Lok wieder in Führung zu bringen, und stellte einmal mehr seine Torschützen-Qualität unter Beweis.

Beck trifft doppelt für Magdeburg

Nach der Pause holte Magdeburg auf, als Christian Beck vom 1. FC Magdeburg in der 50. Minute die Kugel in den Kasten schob. Als Beck eine knappe Viertelstunde später das dritte Tor für Magdeburg klar machte, zündeten Fans kurz danach die ersten Böller. Die Partie musste unterbrochen werden, Spieler versuchten die Fans zu beruhigen. Bald darauf warfen Zuschauer erneut mit Böllern, Polizei und Ordner mussten eingreifen.

In dieser angespannten Lage auf den Rängen versuchte Lok Leipzig auf dem Feld ein ums andere Mal gegen Magdeburg anzurennen, blieb aber erfolglos. Am Ende vergaben die Leipziger den Dreier, der zumindest sehr gut möglich schien: Die Bilanz der vergangenen Spiele sprach durchaus für die Messestädter. Zwei Siegen gegen Union Berlin II und Neustrelitz folgte eine Niederlage in Jena (0:3). Magdeburg dagegen konnte nur einen Dreier aus den vergangenen fünf Partien vorweisen.

Statistik

6226 Zuschauer

Gäng - Oechsner, Schulz (66. Seipel), Werner, Rolleder, Surma, Brumme, Seifert, Grandner, Theodosiadis, Spahiu.

Tore:

0:1 Grandner (21.), 1:1 Reinhard (41.), 1:2 Grandner (45.) 2:2 Beck (50.), 3:2 Beck (63.)

lyn

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