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Lok Leipzig unterliegt englischem Drittligisten FC Brentford – Kreislaufkollaps bei Rose

Lok Leipzig unterliegt englischem Drittligisten FC Brentford – Kreislaufkollaps bei Rose

Fußballregionalliga-Aufsteiger 1. FC Lokomotive Leipzig hat am Freitagabend auch den zweiten Test gegen einen Verein aus Großbritannien verloren. Die Blau-Gelben unterlagen dem Drittligisten FC Brentford vor 939 Zuschauern im Bruno-Plache-Stadion mit 1:2 (1:2).

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Zweikampf zwischen Lok-Spieler Fatih Alemdar (in schwarz) und Leon Redwood vom FC Brentford.

Quelle: Ines Christ

Leipzig. Betreut wurde Lok dabei von Co-Trainer Roland Vrabec. Chef-Coach Marco Rose hatte während der Teambesprechung vor der Partie einen Kreislaufkollaps erlitten und war zusammengebrochen. Er wurde notärztlich versorgt und konnte nach eingehenden Untersuchungen das Krankenhaus am späten Abend wieder verlassen.

Uwe Rösler, Trainer der Engländer, bedauerte das Fehlen von Rose: „Es tut mir leid für ihn. Ich kenne ihn noch von früher. Marco ist ein guter Typ und Lok Leipzig ist bei ihm in den richtigen Händen“, sagte Rösler.

In dem Vorbereitungsspiel waren die Gäste aus London über weite Strecken die aktivere Mannschaft und hätten deutlich höher gewinnen können. Die Tore für Brentford schoss Farid El Alaguri in der 23. und 36. Minute. Für den zwischenzeitlichen Ausgleich sorgte André Stratmann per Kopfball nach einem Freistoß von Andy Wendschuch in der 25. Minute.

Vrabec war mit der Leistung seines Teams zufrieden: „Die Intensität und Mentalität waren hervorragend.“ Fußballerisch gebe es allerdings noch einiges zu tun. Sein Gegenüber Rösler resümierte: „Wir hätten unsere Überlegenheit in mehr Tore ummünzen müssen. Durch unser Pressing haben wir das Spiel von Lok erstickt.“

Das nächste Mal testen die Probsthaidaer am Mittwoch gegen den Landesligisten BSC Preussen. Anpfiff ist um 18 Uhr.

rob / s.e.

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