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Lok Leipzig unterliegt gegen Jenaer Nachwuchs im Heimspiel mit 1:2

Lok Leipzig unterliegt gegen Jenaer Nachwuchs im Heimspiel mit 1:2

Das Ziel war klar: Den vierten Heimsieg in Folge wollte Lok Leipzig am Samstag im Bruno-Plache-Stadion erkämpfen - um damit den Nachwuchs von Carl Zeiss Jena in der Tabelle zu überrunden.

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Macht Druck beim 1. FC Lok: Sebastian Seifert.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Nach einem starken Auftakt vor 2031 Zuschauern konnten die Gäste allerdings kurz vor der Pause in Führung gehen. Der Jenaer Nachwuchs nutzte auch in der zweiten Halbzeit seine  Chancen konsequent. Die Leipziger hatten das Nachsehen: Am Ende unterlag Mike Sadlos Team 1:2.

Noch in der ersten Viertelstunde ließen die Lok-Spieler keinen Zweifel daran, dass sie wissen, wo das Tor steht. Zwei Eckbälle von Thorsten Görke eröffneten den Leipzigern schöne Chancen. FCC-Keeper Steven Braunsdorf parierte aber den Kopfball von Djibril N'Diaye, und Rico Englers Schuss ging am Tor vorbei. Bis zur Halbzeit setzten die Leipziger die Elf von Lothar Kurbjuweit weiter mächtig unter Druck, landete Engler um Haaresbreite in der 36. Minute ein Tor.

Doch kurz vor der Pause drehte Edri das Spiel für die Gäste: Bei der ersten für Lok gefährlichen Tor-Szene kann der Jenaer den Ball versenken. Danach lief es weiter nicht optimal für die Elf von Trainer Mike Sadlo. Jena-Keeper Braunsdorf agiert hochkonzentriert, und dann nutzt Edri wieder eine Chance, hebt den Ball über Dolecek ein zweites Mal ins Lok-Tor (65.). In der 73. Minute witterten die Leipziger noch einmal Morgenluft. Der nach der Halbzeit für Filip Racko eingewechselte Benjamin Fraunholz sorgt für den Anschlusstreffer.

Harter Schlag für Lok Leipzig in der 76. Minute: Benedikt Seipel sieht nach einem Zweikampf die rote Karte. Mit zehn Mann und Rückstand startete Leipzig in die Schlussphase des Spiels. Trotz Druck auf die Gäste nach Eckbällen und Freistößen kann das Lok-Team nicht erfolgreich abschließen. "Für meine Jungs ist es eine richtige Herausforderung gegen einen Aufstiegsaspiranten vor großer Kulisse aufzutreten", hatte Jena-Coach Kurbjuweit im Vorfeld gesagt. Sadlo konnte dem mit einem durch Verletzungen stark ausgedünnten Team am Ende wenig entgegen setzen.

Aufstellung:

Startformation 1. FC Lok: 1 Martin Dolecek, 2 Benedikt Seipel, 4 Djibril N'Diaye, 6 Christoph Schulz, 7 Filip Racko, 8 Jens Werner, 12 Martin Schuster, 15 Sebastian Seifert, 17 Thorsten Görke, 21 Rico Engler, 23 Markus Saalbach.

Startformation Carl Zeiss Jena II: 1 Steven Braunsdorf, 4  Thoralf Gennermann, 5 Sebastian Doro, 7 Andre Schmidt, 11 Philipp Röppnack, 14 Shlomi Edri, 15 Michael Hort, 17 Tommy Barth, 18 Christoher Grabinski, 20 Yves Brinkmann, 21 Garry Häußler.

lyn

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