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Lok Leipzig verpasst Befreiungsschlag bei Budissa Bautzen

Lok Leipzig verpasst Befreiungsschlag bei Budissa Bautzen

Mit einem Tor aus dem Nichts ist am Sonntag die 3:2-Niederlage von Lok Leipzig bei Budissa Bautzen eingeleitet worden. In der 32. Spielminute traf Sylvio Schwitzky für die Gastgeber vor 820 Zuschauern.

Leipzig. Aus zehn Metern zog er volley ab und ließ Lok-Keeper Jan Evers keine Chance, zu reagieren. Noch härter traf es die überraschten Probstheidaer nur wenige Minuten später.  Und wieder war Sylvio Schwitzky mitten im Geschehen, traf zum 2:0.

Im Vergleich zum Spiel gegen Chemnitz am Mittwoch (3:3) war Lok dieses Mal eigentlich gut in die Partie gestartet. Die Blau-Gelben spielten sich bereits in der 2. Minute ihre erste Chance heraus. Nach einem Einwurf von Thorsten Görke erreichte der Ball den Strafraum. Sebastian Kiebacks Schuss wurde jedoch geblockt.

Die zweite Halbzeit ging für die Gäste ähnlich unglücklich weiter wie die ersten 45 Spielminuten. Nach einem Konter spielte Ralf Marrack Keeper Evers aus und passte von der Grundlinie auf Jiri Krohmer, der den Ball nur noch ins Netz schieben musste. 3:0 in der 50. Minute.

Doch dieses Mal ließ sich Lok nicht aus dem Konzept bringen. Der Treffer zum 3:1 wurde von Benedikt Seipel eingeläutet, der gleich drei Gegenspieler stehen ließ und den Ball im langen Eck platzieren wollte. Den Abpraller nutzte Christoph Schulz (55.).

Richtig spannend wurde es dann noch mal kurz vor Schluss. Seipels Flanke landete direkt bei Fraunholz, der den Ball mit der Brust annahm und das Leder in der 85. Minute aus acht Metern Entfernung hinter der Linie platzierte (3:2). Dabei sollte es dann aber auch bleiben.

Ohne Punktgewinn sieht es nach der Lok-Bautzen-Begegnung in Sachen Abstiegskampf eng für die Probstheidaer aus. Nach 18 Spielen haben die Blau-Gelben nur 20 Punkte auf ihrem Konto und sind den Abstiegsplätzen damit gefährlich nahe. Die nächste Chance zum „Aufstieg“ hat Lok Leipzig am nächsten Sonntag. Dann treten die Spieler auswärts gegen den VfL Halle 96 aufs Feld (13.30 Uhr).

Christiane Lösch

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