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Lok Leipzig will Rote Laterne in Halberstadt abgeben – Wiedersehen mit Kronhardt

Lok Leipzig will Rote Laterne in Halberstadt abgeben – Wiedersehen mit Kronhardt

Ein Punkt aus fünf Spielen: Das ist die magere Ausbeute des 1. FC Lok Leipzig in der Regionalliga-Nord-Ost. Am Sonntag ab 13.30 Uhr soll sich das ändern. Gegner ist der VfB Germania Halberstadt und deren Trainer Willi Kronhardt kein Unbekannter für die Probstheidaer.

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Willi Kronhardt führte Lok als Trainer in die Regionalliga. Inzwischen ist er Coach bei Gegner Halberstadt.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Kronhardt sorgte 2012 dafür, dass Lok den Aufstieg in die Regionalliga schaffte, verabschiedete sich aber anschließend gen Halberstadt. Mit seiner jungen Truppe benötigte der 44-Jährige in dieser Saison einige Zeit, um den Rhythmus zu finden. In den vergangenen zwei Spielen holte seine Elf allerdings zwei Siege.

Mit Tabellenplatz sieben hat Kronhardt seinem Gegner aus Leipzig einiges voraus: „Ich hoffe, dass Lok nicht gerade gegen uns der Befreiungsschlag gelingt.“ Kronhard wisse wie schwer es ist aus dem Keller zu kommen, wenn man einmal drin ist. „Aber Leipzigs bisherige Ergebnisse spiegeln nicht ihr Auftreten in der Liga wieder. Wir wissen um die Stärke von Lok“, bringt Kronhardt seinem ehemaligen Klub viel Respekt entgegen.    

Die Mannschaft von Trainer Carsten Hänsel erhielt vor der Auswärts-Partie eine gute Nachricht. Steve Rolleder ist nach seiner Roten Karte beim Sachsenpokalspiel gegen Kamenz nur im Pokal aber nicht für die Liga gesperrt, kann in Halberstadt auflaufen. Dafür darf Loks bisher einziger Regionalliga-Torschütze im Pokal-Derby gegen RB Leipzig nicht auflaufen. Gegen Halberstadt fehlen wird Christoph Schulz. Die Offensivkraft zog sich einen Muskelfaserriss in der Leiste zu.

In Sachsen-Anhalt soll die Talfahrt der Lok gestoppt werden. Denn Präsidiumssprecher René Gruschka weiß: „Wenn wir weiter verlieren, werden die Fans und das Umfeld bald unruhig.“ Er hofft, dass sich die Mannschaft vor allem in der Chancenverwertung steigert. „Wir wollen nach dem Wochenende nicht mehr Letzter sein“, gab Gruschka das Ziel vor.

Anne Grimm

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