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Lok Leipzig will erste Regionalliga-Punkte gegen Auerbach – Grandner vor Comeback?

Lok Leipzig will erste Regionalliga-Punkte gegen Auerbach – Grandner vor Comeback?

Unter Flutlicht im Bruno-Plache-Stadion soll es endlich gelingen: Fußball-Regionalligist Lok Leipzig will am Freitag (20 Uhr) gegen den VfB Auerbach die ersten Punkte der Saison einfahren.

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Lok Leipzig-Spieler Patrick Grandner, hier in der Partie gegen Magdeburg im Oktober 2012.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Denn das Team von Trainer Carsten Hänsel steht nach zwei Spieltagen und zwei Niederlagen im Keller auf Platz 15 und damit einem Abstiegsrang.

„Wir müssen nach dem Spiel gegen Auerbach endlich etwas Zählbares in den Händen halten. Wichtig ist dafür vor allem eine gute Defensivarbeit. Wir wollen zu Null spielen.“, gibt Lok-Trainer Carsten Hänsel die Marschroute vor. Scheiterte sein Team am ersten Spieltag in Babelsberg noch knapp (0:1), kassierten die Leipziger am vergangenen Wochenende gegen Meuselwitz gleich drei Tore (1:3).

Diesmal erwartet Lok mit den Vogtländern einen Gegner, der ebenfalls schwach in die Saison gestartet ist und nur einen Punkt auf dem Konto hat. Die Mannschaft des VfB Auerbach wurde unter dem neuen Coach Andreas Richter zwar auf einigen Positionen verjüngt, besteht aber im Großen und Ganzen aus einer Reihe erfahrener Spieler.

Im Kellerduell hofft Lok-Coach Hänsel, dass seine Männer „vorne endlich die Chancen verwerten, dann springt vielleicht sogar ein Dreier raus“. Er kann bis auf den langzeitverletzten Albrecht Brumme und den angeschlagenen Dustin Scheibe auf all seine Fußballer zurückgreifen. Zur Startformation will der Trainer allerdings noch nichts sagen: „Ich stelle die elf Spieler auf, von denen ich das Gefühl habe, dass sie über 90 Minuten lang mit Einsatz und Leidenschaft Gas geben“, so Hänsel.

Durchblicken ließ er, dass Markus Krug in der Startelf stehen wird: „Er hat gegen Meuselwitz nach seiner Einwechslung gebrannt, war der beste Mann und wird gegen Auerbach in der Abwehr auflaufen“, so Hänsel. Zumindest im Kader stehen wird auch Patrick Grandner. Der Mittelfeldspieler war zuletzt in die Reserve verbannt worden, weil er vor der Saison den Verein wechseln wollte und ohne Abmeldung beim Training fehlte. „Ob er schon gegen VfB zum Einsatz kommt, wird sich zeigen. Auf jeden Fall ist er eine echte Alternative. Im Training hat er einen guten Eindruck hinterlassen“, sagt der Lok-Coach.

Anne Grimm

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