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Lok Leipzig wird vom HFC vorgeführt - bittere 1:4-Niederlage im Plache-Stadion

Lok Leipzig wird vom HFC vorgeführt - bittere 1:4-Niederlage im Plache-Stadion

Ein unhaltbarer Freistoß von Marcus Brodkorb in der Schlussminute - mehr vermochte der 1. FC Lok den 1161 Fans auf einem Nebenplatz des Plache-Stadions gestern Abend nicht zu bieten.

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HFC-Spieler Nico Kanitz (links) wird von Rico Engler gestoppt. Ansonsten sahen die Probstheidaer gegen starke Hallenser aber kaum einen Stich.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Der Oberligist hatte gegen den Halleschen FC nicht die Spur einer Chance, wurde vorgeführt und kam beim 1:4 (0:3) noch glimpflich davon.

 „Platt und unkonzentriert nach einer Woche Vollgas“ seien seine Jungs gewesen, meinte Lok-Trainer Mike Sadlo, „aber wir wissen jetzt, woran wir arbeiten müssen.“ Nämlich am Abwehrverhalten, das gelinde gesagt naiv war. „Leichtfertige Ballverluste im Spielaufbau, riesige Lücken, keine Ordnung“, monierte Sadlo, dessen Team vor der Pause nicht einmal aufs Tor schoss - es war mehr als ein Klassenunterschied. „Heute war alles schlecht, was beim 3:0 gegen Hof gut war“, so der Trainer.

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Leipzig. Ein unhaltbarer Freistoß von Marcus Brodkorb in der Schlussminute - mehr vermochte der 1. FC Lok den 1161 Fans auf einem Nebenplatz des Plache-Stadions gestern Abend nicht zu bieten. Der Oberligist hatte gegen den Halleschen FC nicht die Spur einer Chance, wurde vorgeführt und kam beim 1:4 (0:3) noch glimpflich davon.

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Sven Köhler zeigte sich dagegen zufrieden. „Sehr ordentlich, sehr zielstrebig, wir hatten Lok im Griff“, bilanzierte der HFC-Coach, „man hat gesehen, dass wir uns gut verstärkt haben.“ Maik Wagefeld (kam von Dynamo) führte Regie im Mittelfeld, der schnelle Michael Preuß (Halberstadt) stellte die Probstheidaer Abwehr vor unlösbare Schwierigkeiten, erzielte das erste Tor (6.). Toni Lindenhahn (15.), Anton Müller (Neuzugang aus Babelsberg, 36.) und Dennis Mast (60.) legten nach.

Hohes Tempo, technisch saubere Kombinationen, Zweikampfstärke - der Regionalligist deutete an, dass er RB Leipzig durchaus Paroli bieten könnte. „RB ist Top-Favorit, wir wollen um den Aufstieg mitspielen“, erklärte Köhler, „aber wir brauchen noch einen Mittelstürmer und einen Verteidiger.“

Lok hat laut Sportvorstand Dirk Majetschak noch drei Plätze im 22-er Oberliga-Kader zu vergeben. Gestern bot sich niemand an. Rico Engler  musste mit Muskelproblemen früh raus. Dennoch bleibt der Angreifer Wunschkandidat Nummer eins. Derzeit wird ums Geld gefeilscht. Majetschak: „Wir nähern uns an.“  Steffen Enigk

 Lok: Dolecek - Seifert (46. Markowitz), Schuster, Brodkorb, Andy Müller (64. Heynke) - Saalbach (46. Krug), Hildebrandt (67. Saalbach) - Engler (23. Brumme), N’Diaye (46. Schulz), Racko - Masek (46. Fraunholz). HFC: Horvat - Eismann, Al-Azzawe, Butzmann (46. Mouaya), Kanitz (46. Benes, 57. Butzmann) - Wagefeld (46. David), Hartmann (70. Lindenhahn) - Lindenhahn (46. Wegner), Anton Müller (73. Finke), Boltze - Preuß (46. Mast).

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Steffen Enigk

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