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Lok-Trainer Steffens: „Boreas Schwächen könnten auch unsere sein"

Lok-Trainer Steffens: „Boreas Schwächen könnten auch unsere sein"

Fußball-Oberligist Lok Leipzig ist mit zwei Unentschieden in die neue Saison gestartet, der nächste Gegner Borea Dresden hat sogar nur zwei Zähler aus drei Partien auf dem Konto.

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Lok-Trainer Achim Steffens hat zurzeit eine Mannschaft, der ein bisschen das Glück fehlt.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. LVZ-Online sprach mit Lok-Trainer Achim Steffens vor dem Spiel am Samstag in der Landeshauptstadt (14 Uhr) über den Konkurrenten, Trainingsfleiß, Glück und geklaute Tore.

Frage: Wie stark schätzen Sie Borea ein?

Steffens: Ich denke, dass es eine starke Mannschaft ist. Wie die in der letzten Saison in den Abstiegskampf gerutscht ist, ist mir ein Rätsel. Das soll keine Kritik an den Verantwortlichen sein, es hat mich nur verwundert, da sie eine gute Elf zusammen hatten. In diesem Jahr übrigens auch. Bei Borea wird generell sensationelle Arbeit geleistet, sie bringen ständig neue Talente hervor.

Wo liegen die Stärken des Gegners?

Die Spieler haben eine hervorragende Technik - durch die Bank weg.

Und wo mangelt es den Dresdnern?

Ich habe Borea in der Partie gegen Germania Halberstadt gesehen. Normalerweise hätten sie das Spiel gewinnen müssen, aber die Mannschaft hat Schwächen, die auch die unseren sein könnten. Sie spielt aufopferungsvoll und tendenziell gut, fährt aber am Ende die Punkte nicht ein. Wir hätten auch schon sechs Punkte aus den beiden vorangegangenen Spielen haben können.

Was kann Ihre Mannschaft besser machen als beim Unentschieden gegen Magdeburg?

Ich hoffe, dass wir gegen Borea zu so vielen Chancen kommen wie gegen Magdeburg, und die müssen wir dann nutzen. Und vielleicht wird uns diesmal kein Tor weggenommen. Das war schon in Auerbach so, und gegen Magdeburg wird ein Abseitstor gepfiffen, das letztlich gar keins war. Wir brauchen diesmal einfach mal ein bisschen Glück.

Wie gut stehen die Chancen auf drei Punkte in Dresden?

Da muss ich jetzt nicht schlau tun. Ganz einfach: 50 zu 50.

Können Sie personell aus dem Vollen schöpfen?

Ja, es ist alles in Ordnung. Die Mannschaft hat außerdem gut trainiert. Jetzt muss sie diese Trainingsleistung nur noch in Ergebnisse ummünzen. Was auch noch gut ist: die 100-prozentige Trainingsbeteiligung.

Was meinen Sie damit?

Ich habe gehört, dass in der letzten Saison einige gesagt haben „Ich kann heut' nicht zum Training kommen - aus den und den Gründen!". Das ist jetzt nicht so. Es gibt momentan keine Ausfälle diesbezüglich. Alle ziehen voll mit.  

Interview: Michael Dick

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