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Lok-Trainer Steffens will gegen die Unruhe im Verein dreifach punkten

Lok-Trainer Steffens will gegen die Unruhe im Verein dreifach punkten

Die Reise geht für die Blau-Gelben aus Probstheida am Sonntag nach Halberstadt. Obwohl Lok Leipzig bei Germania, dem Tabellenzweiten der Oberliga Nordost, antritt, hofft Lok-Trainer Achim Steffens auf einen Sieg.

Leipzig. Damit „unsere Fans für ihre fleißige Unterstützung und das Mitfiebern belohnt werden", sagt er.

Doch über die Stärke des Kontrahenten macht sich der Lok-Übungsleiter keine Illusionen. „Germania ist so stark, wie es der Tabellenplatz momentan ausdrückt", sagt Steffens gegenüber LVZ-Online. Die Halberstädter haben von sieben Partien nur eine verloren, liegen einen Punkt hinter Spitzenreiter Budissa Bautzen.

Steffens kennt Germania gut, hat sie in dieser Saison schon oft beobachtet. Zuletzt gegen die zweite Mannschaft des Chemnitzer FC (4:3-Sieg). „Sie hatten gegen den CFC einige Ausfälle, konnten sie aber kompensieren" sagt der ehemalige Eilenburg-Trainer. „Germania ist in der Aufstellung variabel", spielt Steffens auf den ausgeglichenen Kader des Gegners an.

Die Unruhe, die derzeit bei Lok herrscht, ficht den Trainer nicht an. Dass sich Mittelfeldspieler Reimund Linkert aus privaten Gründen eine Auszeit nimmt, nennt Steffens zwar etwas, „was nicht sein muss", aber seine Arbeit beeinflusse es nicht wesentlich. Gerüchte, dass ein zweiter Spieler eine temporäre Arbeitsniederlegung plane, wies er zurück.

Auch der Ärger der Fans hinsichtlich einer Erhöhung der Eintrittspreise beim Landespokal-Knaller gegen den Spitzenreiter der Regionalliga, den Chemnitzer FC, bringt Steffens nicht aus der Ruhe. „Die Preise sind nicht aus einer Laune heraus geboren. Herr Kubald hat versucht, das zu erklären", sagt der Trainer. Loks Vereinsvorsitzender Steffen Kubald hatte den Anstieg mit den erhöhten Kosten für die Ausrichtung des Pokal-Duells gerechtfertigt.

Gegen den kleinen Ärger im Verein hat Steffens ein Rezept. „Wir müssen einfach dreifach punkten, dann gibt es diese Diskussionen nicht. Wir haben zu oft Unentschieden gespielt."

Michael Dick

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