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Lok behält im Abstiegskrimi Nerven – Leipziger Fans bejubeln Sieg bei Union Berlin II

Lok behält im Abstiegskrimi Nerven – Leipziger Fans bejubeln Sieg bei Union Berlin II

Die Turbulenzen an der Klubspitze ausgeblendet, im Abstiegskrimi Nerven behalten: Der 1. FC Lok hat bei Union Berlin II am Sonntag wichtige drei Punkte für den Verbleib in der Regionalliga eingefahren.

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Albert Spahiu erlöste die Lok-Fans in der 56. Minute mit seinem Treffer zum 1:0 bei Union Berlin II (Archivfoto).

Quelle: Christian Nitsche

Berlin/Leipzig. Im Kellerduell an der Alten Försterei setzte sich die Mannschaft von Trainer Marco Rose mit 1:0 (0:0) durch.

„Der Sieg war hart erarbeitet, aber verdient“, sagte der Coach nach der Partie. Erst in der 56. Minute hatte Albert Spahiu die einigen hundert mitgereisten Lok-Fans erlöst. Per Kopfball traf der Stürmer aus sieben Metern zum Tor des Tages. Bis dahin war den rund 1100 Zuschauern Fußball-Magerkost geboten worden. Nach einer starken Anfangsphase von Lok waren Chancen auf beiden Seiten Mangelware. Patrick Grandner hatte bereits kurz nach dem Anpfiff (3./12.) gleich zwei Gelegenheiten zur Führung verpasst.

Rose lobt Disziplin und Laufbereitschaft

Die kompakt stehende Defensive der Probstheidaer – seit fast einem Monat ohne Regionalliga-Spielpraxis – hielt hinten dicht. Eine Chance von Christopher Quiring kurz nach dem Seitenwechsel konnte die Abwehr im Strafraum klären (49.). „Die Art und Weise unseres Auftretens war nach den vielen Spielausfällen und der Unruhe im Verein absolut beeindruckend, vor allem in puncto taktischer Disziplin und Laufbereitschaft“, stellte Trainer Rose seiner Mannschaft ein gutes Zeugnis aus.

Aufregung dann in der 65. Minute: Spahiu ging im Strafraum zu Boden, der Elfmeterpfiff des Schiedsrichters blieb jedoch aus. In der Schlussphase hätte Lok den Sack dennoch zumachen können. Christoph Schulz schob den Ball nach Pass von Sebastian Seifert allerdings aus kurzer Distanz am langen Pfosten vorbei (72.). Auch das Aufbäumen der Eisernen in der letzten Viertelstunde brachte nichts Zählbares mehr ein. Somit konnte Lok drei ebenso wichtige wie verdiente Punkte mit nach Leipzig nehmen.

Union Berlin II:

Patzler - Demirkol, Hollwitz, Göhlert, Merkaljevic - Gallegos, Zejnullahu (67. Djan), Hofmann, Fritzsche, Quiring - Ujazdowski

1. FC Lok Leipzig:

Gäng - Seifert, Theodosiadis, Kittler, Werner - Grandner, Hildebrandt (74. Wendschuch), Brumme, Spahiu (90. Oechsner) - Rolleder, Schulz (88. Stratmann)

Tor:

0:1 Spahiu (56.)

Zuschauer:

1105

Robert Nößler

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