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Niederlage gegen Union Berlin II: Lok Leipzig kommt aus dem Tal nicht heraus

Niederlage gegen Union Berlin II: Lok Leipzig kommt aus dem Tal nicht heraus

Der 1. FC Lokomotive Leipzig hat seine Chancen mal wieder nicht genutzt: Vor 1828 Zuschauern verloren die Regionalliga-Fußballer am Freitagabend im heimischen Bruno-Plache-Stadion gegen Union Berlin II mit 0:2. Die Tore fielen erst in der zweiten Halbzeit.

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Lok Leipzig verliert mit 0:2 gegen Union Berlin II.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Nach einem Platzverweis für Abwehr-Spieler Gerald Muwanga spielte Lok ab der 76. Minute in Unterzahl.

Die Begegnung begann munter und mit einem frühen Freistoß für Union in der 2. Minute, flachte jedoch schnell ab. Auch der für den verletzten Marcel Trojandt in der 11. Minute eingewechselte Rico Engler brachte keinen rechten Biss in die Partie. Seinem Schuss in der 29. Minute auf den Kasten der Berliner fehlte die Kraft, um Towart Marcel Klonz wirklich in Bedrängnis zu bringen.  

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Leipzig. Der 1. FC Lokomotive Leipzig hat seine Chancen mal wieder nicht genutzt: Vor 1828 Zuschauern verloren die Regionalliga-Fußballer am Freitagabend im heimischen Bruno-Plache-Stadion gegen Union Berlin II mit 0:2. Die Tore fielen erst in der zweiten Halbzeit. Nach einem Platzverweis für Abwehr-Spieler Gerald Muwanga spielte Lok ab der 76. Minute in Unterzahl.

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Einige wenige vielversprechende Angriffe täuschten im weiteren Verlauf nicht über Fehler beim Lok-Zuspiel hinweg. Zum Unvermögen kam auch noch Pech hinzu: Steve Rolleders Kopfball ging über das gegnerische Tor hinaus. 

In der zweiten Halbzeit folgte dann die Strafe für das unachtsame Spiel: Union Berlin II machte mit zwei Toren durch Fabian Fritsche (50. Minute) und David Hollwitz (81. Minute) den Sieg klar. Da konnte auch der Kopfball von Steve Rolleder zwei Minuten vor Abpfiff nichts mehr anrichten: Das Leder streifte lediglich das Außennetz.  

jca

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