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Rückschlag im Abstiegskampf: FC Lok Leipzig verliert 0:2 gegen den Berliner AK

Rückschlag im Abstiegskampf: FC Lok Leipzig verliert 0:2 gegen den Berliner AK

Im Kampf gegen den Abstieg hat der 1. FC Lok Leipzig einen weiteren Rückschlag erlitten. Gegen der favorisierten Berliner AK zeigten die Blau-Gelben im Bruno-Plache-Stadion vor allem in der ersten Halbzeit eine beherzte Leistung.

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Lok Leipzig gegen Berliner AK: Raik Hildebrandt im Zweikampf mit Lennart Hartmann.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. In der Schlussphase gelangen der Elf von BAK-Coach Engin Yanova aber die entscheidenden beiden Tore. 1921 Zuschauer wollten das Spiel in Probstheida am Sonntag sehen.

Die Entscheidung ließ lange auf sich warten. Erst in der 87. Minute brachte Stürmer Kevin Kruschke die Berliner in Führung. In der Nachspielzeit untermauerte er das Ergebnis mit einem zweiten Treffer für die Gäste.

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Leipzig. Im Kampf gegen den Abstieg hat der 1. FC Lok Leipzig einen weiteren Rückschlag erlitten. Gegen der favorisierten Berliner AK zeigten die Blau-Gelben im Bruno-Plache-Stadion vor allem in der ersten Halbzeit eine beherzte Leistung. In der Schlussphase gelangen der Elf von BAK-Coach Engin Yanova aber die entscheidenden beiden Tore. 1921 Zuschauer wollten das Spiel in Probstheida am Sonntag sehen.

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Die Elf von Carsten Hänsel dürfte schwer enttäuscht sein, denn über Strecken hielt Lok unter Spielführung von Kevin Kittler, der nach einer Sperre wieder im Einsatz war, in der Partie das Heft in der Hand. Die Fans waren zunächst sehr zufrieden, und für die Mannschaft von Hänsel gab es viel Applaus.

Die größte Torchance für die Leipziger bot sich nach knapp einer halben Stunde, als Raik Hildebrandt einen Eckstoß auf Stürmer Christoph Schulz platzierte. Dieser zog aus drei Metern ab, doch die Berliner hielten ihren Kasten sauber. Eng war es auch kurz vor der Pause für die Gäste: Wieder war Schulz am Zug, wollte die Kugel mit einem Kopfball im gegnerischen Tor versenken, scheiterte aber an Keeper Marcel Höttecke.

In der zweiten Halbzeit baute die Elf von Engin Yanova mehr Druck auf, konnte aber Chancen nicht nutzen. Viele Unterbrechungen durch kleinere Fouls ließen zeitweise gar kein flüssiges Spiel zu. In den letzten 20 Minuten der Partie dominierten die Gäste aber deutlich, vor allem Ugurtan Cepni zeigte Drang zum Tor. Er war es dann auch, der mit einer Flanke auf Kruschke die Führung vorbereitete. Ein Ausgleich in der Nachspielzeit wollte Lok nicht gelingen, stattdessen machte Kruschke mit dem zweiten Tor für Berlin den Sack zu.

1. FC Lok Leipzig:

Braunsdorf - Logins, Krug, Muwanga,  Dräger - Seifert, Kittler (75. Kilz) Trojandt (68. Bochmann),  Hildebrandt, Schulz (81. Lunderstädt) – Rolleder

Berliner AK 07:

Höttecke - Lichte, Yigitoglu, Teichmann, Lemke - Malinowski, Siemund, Soltanpour, Cepni (90. Popov) - Cubukcu (86. Saberdest), Hartmann (54. Kruschke)

Tore:

0:1 Kruschke (87.), 0:2 Kruschke (90.+2)

Evelyn ter Vehn

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