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Serienmeister Turbine Potsdam kommt nach Leipzig - Peter an alter Wirkungsstätte

Serienmeister Turbine Potsdam kommt nach Leipzig - Peter an alter Wirkungsstätte

Am letzten Hinrunden-Spieltag der Frauen-Bundesliga empfängt der 1. FC Lok Leipzig am Sonntag den Tabellenführer und amtierenden Deutschen Meister Turbine Potsdam.

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Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Die Brandenburgerinnen, als fünfmaliger Titelträger in den vergangenen acht Spielzeiten der absolute Branchen-Primus, gehen natürlich als klarer Favorit in das Duel. Anpfiff ist um 14 Uhr im Bruno-Plache-Stadion.

Dass Turbine nach neun Siegen zuletzt gegen Duisburg (2:3) und im Pokal in Frankfurt (1:5) zwei Niederlagen hinnehmen musste, macht die Aufgabe für Lok nicht leichter. „Wie ich meinen Freund Bernd Schröder kenne, wird seine Mannschaft nun hochmotiviert auf Wiedergutmachung aus sein“, befürchtet Lok-Abteilungsleiter Frank Tresp. „Wir sind natürlich krasser Außenseiter, werden aber mit viel Kampfgeist dagegen halten und versuchen, ein achtbares Resultat zu erzielen.“

Mit Babett Peter hat Turbine auch eine ehemalige Lok-Spielerin in seinen Reihen. Die gebürtige Oschatzerin spielte zwei Jahre in Probstheida, ehe sie 2006 ihre beeindruckende Karriere in Potsdam startete. Deutlich länger reichen die Erinnerungen des Turbine-Trainers zurück. „Ich freue mich, wieder einmal in Leipzig zu sein“, sagt Bernd Schröder, der 1968 an der Pleiße sein Studium abschloss und damals auch drei Monate lang aktiv bei Lok Fußball spielte.

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