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Tage von Sadlo als Trainer bei Lok Leipzig gezählt - zwei Nachfolge-Kandidaten im Gespräch

Tage von Sadlo als Trainer bei Lok Leipzig gezählt - zwei Nachfolge-Kandidaten im Gespräch

Sensationelle Entwicklung beim 1. FC Lok Leipzig: Nach LVZ-Informationen steht Club-Ikone René Müller, 52, vor der Rückkehr zu seinem Stammverein! Bei der Recherche half Kommissar Zufall.

Leipzig. Lok-Präsident Michael Notzon, Sportvorstand Dirk Majetschak und Müller wurden gestern in trauter Runde auf dem Flughafen Leipzig/Halle gesichtet. Außerdem sickerte durch: Falls sich der frühere Weltklasse-Torhüter gegen den Trainer-Posten entscheidet, stünde mit Damian Halata einen anderer „Ex" bereit.

Da nicht davon auszugehen ist, dass die drei Herren auf den gemeinsamen Urlaubs-Flieger warteten, ist klar: Lok will Müller als Trainer! Doch will Müller wirklich heim ins unaufgeräumte Nest? Die Protagonisten des Geheimbundes waren zwar nicht für Stellungnahmen erreichbar, eine Einigung schien aber denkbar. Müller ist nach Jahren der Wanderschaft und in der Versenkung der Nürnberger Nachwuchsförderung froh, in der Nähe seiner Lieben und bei „seinem" Verein arbeiten zu können. Und beim 1. FC Lok wollen sie die Chance auf einen Mann mit Renommee und Strahlkraft nicht verpassen.

Wenn Müller einsteigt, müssen andere aussteigen. Dass der selbstbewusste Fußball-Lehrer künftig eng mit Trainer Mike Sadlo und Sportdirektor Marcel Rozgonyi arbeiten wird, gilt als ausgeschlossen. Ein Mann wie Müller steht für Neuanfang, für Aufbruch. Er wäre auch ein Zeichen an Fans, Öffentlichkeit und Sponsoren. Der 46-fache Nationalspieler ist ein Profi, duldet keine Halbheiten, erachtet die Oberliga nur als Durchgangsstation. Wenn Notzon die große und kostenintensive Lösung durchwinkt (und finanziert), kommt Druck auf den Kessel. Müller eckt an, eiert nicht herum, will nur das Eine: Erfolg.

Schon in der Vergangenheit bestand Kontakt zwischen Lok und dem verlorenen Sohn, der übrigens Augenzeuge des Freitag-Debakels war. Vor ein paar Wochen hatte der Fußball-Lehrer im kleinen Kreis gesagt: „In die Oberliga zurück würde ich nur wegen eines Vereins gehen." Gemeint war Lok. Da Müller aber auch zu unerwarteten Entscheidungen neigt, gibt es einen Plan B: Damian Halata, in der 2. Bundesliga bereits Trainer des Lok-Vorgängers VfB und zuletzt in Meuselwitz erfolgreich, steht bereit.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Montag-Ausgabe der Leipziger Volkszeitung.

Guido Schäfer/Norbert Töpfer

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