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Unentschieden in Halle: 1. FC Lokomotive Leipzig lässt beim VfL zwei Punkte liegen

Unentschieden in Halle: 1. FC Lokomotive Leipzig lässt beim VfL zwei Punkte liegen

Der 1. FC Lokomotive Leipzig steckt weiter im Abstiegskampf der Fußball-Oberliga fest. Am Sonntagnachmittag kamen die Schützlinge von Trainer Mike Sadlo nicht über ein 2:2 beim VfL Halle 96 hinaus.

Leipzig. Dadurch verschlechterten sich die Probstheidaer um einen Rang und belegen nun den 12. Tabellenplatz mit lediglich drei Zählern Puffer auf die Abstiegszone.

Das Spiel im Hallenser Stadion am Zoo begann mit einem druckvollen 1. FC Lok und einigen guten Möglichkeiten für die Blau-Gelben. Das Tor fiel jedoch in der 15. Minute durch eine Standardsituation auf der anderen Seite. Thorsten Görke könnte Stefan Karau nach einem indirekten Freistoß nicht am Kopfball hindern und Keeper Jan Evers die Bogenlampe nicht über den Kasten lenken. Die Probstheidaer erhöhten daraufhin noch einmal die Schlagzahl und wieder war Thorsten Görke am Zählbaren beteiligt. Der Lok-Kapitän lenkte in der 31. Minute seinen Schuss aus 20 Metern ins rechte Eck der Hallenser. Obgleich beide Teams daraufhin noch Chancen hatten, ging es mit dem Gleichstand in die Kabinen.

Nach dem Wechsel drückten die Blau-Gelben weiter aufs Tempo und wurden in der 55. Minute mit ihrem zweiten Treffer für das Engagement belohnt. Nach einem Getümmel im Hallenser Strafraum konnte Benedikt Seipel zur umjubelten Leipziger Führung einschieben. Nur acht Minuten später glich der VfL allerdings schon wieder aus: Nach einem Schubser im Lok-Strafraum deutete Schiedsrichter Michael Jäntsch auf den Elfmeterpunkt und VfL-Stürmer Stephan Neigenfink ließ sich diese Chance nicht entgehen.

Die bis dahin ausgeglichene und mehrheitlich faire Partie schien nun zu kippen, zumal die Leipziger den Elfmeterpfiff nicht recht verstehen wollten. Der mitgereiste Leipziger Anhang warf Gegenstände auf den Platz, so dass der Schiedsrichter die Partie kurz unterbrechen musste. Als der übermotivierte Leipziger Pavel Devaty nach Foul an Stefan Karau mit Gelb-Rot zum Duschen geschickt wurde, beruhigten sich die Gemüter aber weitgehend und die Partie verlor an Dramatik. Bis zum Schlusspfiff änderte sich auch am Torverhältnis nichts mehr.

Am kommenden Freitagabend müssen die Leipziger beim Aufstiegsaspiranten Germania Halberstadt antreten.

mpu

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