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BSG Chemie: Lippmann wieder da, aber noch nicht im Tor

BSG Chemie: Lippmann wieder da, aber noch nicht im Tor

Er wird nach eigenem Ermessen wohl noch etwas auf seinen ersten Einsatz warten müssen, aber er ist wieder da: Daniel Lippmann stand Chemie Leipzig ausbildungsbedingt etliche Monate nicht zur Verfügung, nun ist er zurück.

Leipzig. Vorerst nur an den Wochenenden, denn noch bis zum Sommer muss er sich die Woche über mehr oder weniger selbst fit halten, kann aber nun für die Grün-Weißen halten.

Am Sonntag, 16 Uhr, gastiert seine Mannschaft beim FC Grimma, wohlgemerkt auf Naturrasen im Stadion der Freundschaft. „Es wäre sicher vermessen, zu erwarten, dass ich am Sonntag im Tor stehe", sagt „Lippi" selbst. Folglich wird gegen den FC Grimma wohl Andreas Rudolf zwischen den Pfosten stehen.

Die Gastgeber sind entspannt. „Es ist wieder etwas Ruhe eingekehrt“, sagt FC-Trainer Daniel Wohllebe, nachdem sein Team mit einem 2:1 in Bischofswerda eine Talfahrt von acht erfolglosen Spielen endlich beendete. „Die verlorenen Partien waren keineswegs alle schlecht", befindet der Grimmaer Coach, „aber so hat meine Truppe endlich wieder einmal Selbstvertrauen getankt."

Chemie wird von Wohllebe respektvoll „als sehr stark" eingeschätzt. Allerdings habe sein Team zuletzt mehr Spiele austragen, ist also eher im Rhythmus, als Steffen Hammermüllers Grün-Weiße.

Bis auf die Langzeitverletzten Stephan Knoof und Tobias Weber haben die Grimmaer alle an Deck. Letzteres gilt auch für die BSG, doch Routinier Erik Bader, der seine muskulären Probleme überwunden hat, zollt dem Gegner gleichfalls Achtung: „Grimma ist eine erfahrene Mannschaft und vor allem zu Hause sehr kampfstark."

Frank Müller

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