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BSG Chemie empfängt Neugersdorf im Kunze-Sportpark – Wiedersehen für Trainer Behring

BSG Chemie empfängt Neugersdorf im Kunze-Sportpark – Wiedersehen für Trainer Behring

Sie sind in den vergangenen Tagen viel gelaufen, die Kicker der BSG Chemie Leipzig. Kraft sollten sie bekommen, die letzten „Körner mobilisieren“, wie es ihr Trainer René Behring nennt.

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Ein Bild aus sonnigeren Tagen: Chemie-Trainer René Behring. (Archivfoto)

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Noch vier Spiele müssen die Grün-Weißen bis zum Jahresende absolvieren, allesamt sind kein Spaziergang. „Wenn das Wetter so bleibt, sind die Böden tief“, prognostiziert der Coach des Leipziger Landesligisten. Deshalb habe er vor allem die Physis der Spieler stärken wollen, damit sie den anstehenden Aufgaben gewachsen sind.

Bevor es am 26. November zum internen Leutzscher-Derby im Alfred-Kunze-Sportpark kommt und Chemie sich danach noch mit den Rasenballsportlern und Eilenburgern auf fremden Plätzen messen muss, heißt der Gegner beim vorletzten Heimspiel des Jahres am Samstagnachmittag FC Oberlausitz Neugersdorf. „Die kenne ich ja noch gut aus meiner eigenen Zeit als Spieler“, sagt Behring, der unter anderem in der Saison 2002/2003 beim FCO für das Torschießen zuständig war.

Indirekt verdankte der Leutzscher Fußball damals Behring sogar den Aufstieg in die Regionalliga, denn der heutige Chemie-Trainer stieß mit einem goldenen Tor für Neugersdorf am 30. Spieltag gegen Carl Zeiss Jena erst die Regionalliga-Pforte für den FC Sachsen richtig weit auf. Damals wie heute rekrutieren die Neugersdorfer ihre technisch anspruchsvolle Fußballkunst vor allem auch aus dem nahen Nachbarland. „Es ist der eine oder andere Tscheche dabei und die Mannschaft spielt sehr ergebnisorientiert“, weiß Behring.

Gerade an letzterer Tugend fehlte es der BSG Chemie in den vergangenen Partien mitunter. Trotz guter Ansätze und einer kämpferischen Vorstellung verloren die Grün-Weißen vor zwei Wochen beim unangefochtenen Spitzenreiter Markranstädt klar mit 0:3. „Das haben wir abgehakt und orientieren uns nicht mehr daran“, erklärt Behring. Das Schöne im Fußball sei ja schließlich auch, dass nach Niederlagen am nächsten Spieltag wieder eine neuen Aufgabe zu meistern ist. Und die soll den Trend am Samstag ins Positive wenden.

Nach Wochen mit zahlreichen Verletzten kann der Chemie-Trainer gegen den FC Oberlausitz zumindest wieder aus einem vollen Kader schöpfen. Bis auf Norman Lee Gandaa, der aufgrund beruflicher Belastungen erneut in der zweiten Mannschaft aushelfen wird, sind bei der Landesliga-Elf alle wieder an Board.

Matthias Puppe

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