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Chemie Leipzig empfängt starken Neuling – Polizei lobt Fans – neuer Trikotschriftzug

Chemie Leipzig empfängt starken Neuling – Polizei lobt Fans – neuer Trikotschriftzug

Der Punktspielbetrieb ruht, und doch kommt es an diesem Wochenende zu etlichen Sachsenliga-Duellen. So wie auch am Sonnabend, 16.30 Uhr, zwischen Chemie Leipzig und dem BSC Freiberg.

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Fans und Spieler der BSG Chemie Leipzig feiern gemeinsam nach dem Sieg gegen Eilenburg.

Quelle: BSG Chemie Leipzig e.V.

Leipzig. Der unbequeme Aufsteiger aus der Bergstadt dürfte ein echter Prüfstein für die recht durchwachsen in die Saison gestarteten Grün-Weißen werden. "Eine Steigerung war zuletzt zu sehen, aber die Ergebnisse können uns nicht zufrieden stellen", gibt Chemie-Routinier Erik Bader ohne Umschweife zu und warnt vor dem unbequemen Gegner, der sicher nicht von ungefähr aufgestiegen sei.

Zuletzt hieß es für Chemie 1:1 gegen Einheit Kamenz. Dabei scheiterte Matthias von der Weth mit einem Elfmeter am Gäste-Torwart. "Der Gefoulte sollte eben nie selbst schießen", wies Trainer Steffen Hammermüller auf eine alte Fußballer-Weisheit hin, die sein Team nicht beherzigt hatte. Im Pokal kann es bekanntlich auch zu Elfmetern kommen, und zwar bei Gleichstand nach 120 Minuten gleich zu mehreren. Aber die gibt es ja dann jeweils ohne vorheriges Foul.

Lob von der Bundespolizei - neuer Schriftzug auf dem Chemie-Trikot

Mehr Lob als die Spieler heimsten jüngst übrigens die Chemie-Fans ein. Die Bundespolizei hob in einem Schreiben an den Verein ausdrücklich das tadellose Verhalten der Anhänger beim Auswärtsspiel in Radebeul hervor. Und: Man hoffe auch künftig auf eine "gelockerte Atmosphäre" zwischen den Fans der BSG und den Polizeibeamten sowie -einsatzkräften. Die Nagelprobe für diese Hoffnung folgt eine Woche nach dem Pokalmatch, am 16. September steht das "Haus-Derby" mit der SG Leutzsch an.

Dort wie auch schon beim Pokalspiel gegen Freiberg an diesem Wochenende werden die Grün-Weißen mit einem neuen Schriftzug auf dem Trikot auflaufen. Anstatt eines Sponsorenlogos steht künftig der Satz "Niemand wie wir" auf der Brust der Chemie-Spieler geschrieben. „Bereits seit einigen Jahren ist diese Message einer der Leitsprüche schlechthin, der das Denken und Handeln des Vereins BSG Chemie Leipzig und seiner Fanszene charakterisiert“, erklärte Vorstandsmitglied Remo Hoffmann auf der Homepage des Vereins. Zudem soll er auch die Verbundenheit der Fansszene mit ihrem Verein symbolisieren.

Frak Müller / mpu

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