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Chemie Leipzig fordert von der SG Leutzsch mehr Transparenz – Anfrage im Stadtrat

Chemie Leipzig fordert von der SG Leutzsch mehr Transparenz – Anfrage im Stadtrat

Nach Unstimmigkeiten über die Betriebskosten im gemeinsam genutzten Alfred-Kunze-Sportpark hat die BSG Chemie Leipzig dem Vorstand der SG Leipzig Leutzsch Gespräche angeboten.

Leipzig. Dazu heißt es in einer Mitteilung des Vereins vom Freitag: „Im Zuge des Gesprächs soll geklärt werden, inwieweit eine zieldienlichere Bewirtschaftung und Nutzung der Sportstätte realisiert werden kann.“

In dem Schreiben fordert der Chemie-Vorstand von der SG Leutzsch mehr Transparenz im Umgang miteinander. "Derzeit gibt es hier dringenden Nachholbedarf", heißt es dazu in der BSG-Mitteilung.

Grund für den seit Wochen gärenden Streit zwischen den beiden Parteien im Leutzscher Stadion ist unter anderem eine von der SG Leutzsch erstellte Betriebskostenabrechnung. Der Chemie-Vorstand bezweifelt die Richtigkeit einiger hier aufegführtet Posten und fordert entsprechende Belege. Auch ein Sichtungstermin im zuständigen Sportamt der Stadt Leipzig brachte dazu nach Angaben des Vereins noch keine genügende Aufklärung,

Zudem steht auch die Prüfung der Unterlagen und ein vorzeitig gewährter Betriebskostenzuschuss der Stadtverwaltung an die SG Leutzsch in der Kritik. Eine entsprechende Anfrage der Linken-Stadträtin Juliane Nagel an den Oberbürgermeister soll am 22. November im der Ratsversammlung verhandelt werden.

mpu / joka

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