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Briten und Belgier ziehen ins Davis-Cup-Finale ein

Tennis Briten und Belgier ziehen ins Davis-Cup-Finale ein

Großbritannien und Belgien bestreiten das diesjährige Finale im Davis Cup. Dank des Weltranglisten-Dritten Andy Murray sind die Briten erstmals seit 1978 ins Endspiel des bedeutenden Tennis-Mannschaftswettbewerbs eingezogen.

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Andy Murray ist auch im Davis Cup eine Bank.

Quelle: Robert Perry

Glasgow. Im Finale vom 27. bis 29. November müssen sie allerdings auswärts antreten.

Im Halbfinal-Duell mit Australien gewann Murray am Sonntag sein Einzel gegen Bernard Tomic mit 7:5, 6:3, 6:2 und holte den entscheidenden dritten Sieg. Zuvor hatte der frühere Wimbledon-Sieger in Glasgow gemeinsam mit seinem älteren Bruder Jamie im Doppel sowie in seinem ersten Einzel gepunktet.

Die Belgier drehten am finalen Halbfinal-Tag noch einen 1:2-Rückstand gegen Argentinien. Steve Darcis machte in Brüssel mit einem 6:4, 2:6, 7:5, 7:6 (7:3) das Weiterkommen perfekt. Zuvor hatte David Goffin mit einem klaren 6:3, 6:2, 6:1 gegen Diego Schwartzman ausgeglichen.

Titelverteidiger Schweiz und Rekordsieger USA gehören unterdessen auch im kommenden Jahr zur Weltgruppe. Die Schweizer setzten sich in der Relegation mit ihrem Top-Duo Roger Federer und Stan Wawrinka gegen die Niederlande durch. Die USA schafften in Usbekistan den Verbleib im Tennis-Oberhaus. In Genf sorgte Federer mit einem klaren 6:3, 6:2, 6:4 gegen Thiemo de Bakker für den dritten Punkt. Matchwinner für die USA war Davis-Cup-Debütant Jack Sock, der in Taschkent seine beiden Einzel gewann.

dpa

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