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Pressestimmen zum Wimbledonsieg von Novak Djokovic

Tennis Pressestimmen zum Wimbledonsieg von Novak Djokovic

Die Deutsche Presse-Agentur hat internationale Pressestimmen zum Sieg des Serben Novak Djokovic im Wimbledonfinale zusammengestellt. "Blic": "Stärker als die Provokateure.

London. : "Jetzt weiß auch Roger: Novak ist der König von Wimbledon!"

 

"Novosti": "Der König des Tennis-Tempels"

"Blic": "Stärker als die Provokateure. Djokovic hat noch einmal gezeigt, dass er dann am motiviertesten ist, wenn alle, oder jedenfalls die Mehrheit, gegen ihn sind"

"Kurir": "Sir Nole Djokovic. Seine Majestät Novak!"

"Informer": "Serbien ist stolz auf ihn. Ein neuer fantastischer Erfolg unseres Asses"

"Danas": "Novak, der Herrscher von Wimbledon"

"TV B92": "Wie ein Bulldozer hat ihn Novak überfahren"

 

SCHWEIZ: "Blick": "Trotz 4-Satz-Pleite gegen König Novak: Federer verspricht Großes. "Ich bleibe hungrig, schufte noch härter und komme wieder!" So kämpferisch ist Roger nach dem geplatzten Wimbledon-Traum."

 

"Neue Zürcher Zeitung": "Die Legende Roger Federers wächst auch ohne 18. Grand-Slam-Titel weiter. Federers Popularität, die Aura, die ihn umgibt, hängt längst nicht mehr von seinen Resultaten ab. Die Zuschauer begleiten ihn und seine Auftritte wie Erscheinungen. Jeder außerhalb von Djokovics Lager hätte Federer deshalb seinen 18. Major-Titel, den achten in Wimbledon, von Herzen gegönnt."

"Tages-Anzeiger": "Gegen eine Wand gelaufen. Roger Federer fehlte die Magie früherer Wimbledon-Endspiele, die er gegen den starken Novak Djokovic gebraucht hätte."

"Basler Zeitung": "Federer am Ende chancenlos. Für Federer wird die Welt ob dieser Niederlage nicht untergehen. Mit etwas Abstand wird er sich sagen: "So what? Ich versuche es wieder.""

 

ENGLAND: "The Sun": "Lasst uns Novak Djokovic Mr. Unzerstörbar nennen. Den Iron Man des Tennis. Roger Federer konnte nichts machen gegen diesen übermenschlichen, überfitten Serben."

 

"The Daily Mirror": "Electric Djok (Elektrischer Schlag). Bevor er angefangen hat, Grand Slams zu gewinnen, war der Serbe berühmt für seine Imitationen großer Spieler. In diesen Tagen wird sein Spiel verdammt unnachahmlich."

"The Guardian": "Majestätischer Djokovic zu stark für Federer. Die rücksichtslose Power und Präzision von Djokovic übertrumpfen Federers Klasse. Vergesst die Big Four. Es gibt den Big One und die anderen."

"The Times": "Federers Traum vom märchenhaften Triumph von Djokovic beendet. Der Serbe übt Druck aus wie das Meer gegen einen Felsen, Welle für Welle mit gleichmäßiger, beständiger und absolut zuverlässiger Intensität. Federer hat ein gutes Spiel gespielt. Aber Djokovic war unerbittlich."

dpa

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