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So spielten die deutschen Profis am Dienstag

Tennis So spielten die deutschen Profis am Dienstag

Zwölf der 17 deutschen Tennisprofis müssen am Dienstag in New York zu ihren Erstrundenspielen antreten. Philipp Kohlschreiber kommt im deutsch-deutschen Duell gegen Alexander Zverev als Einziger der Herren weiter. Bei den Damen gelingt dies einem Quartett.

New York. Von 17 gestarteten deutschen Tennisprofis haben sich bei den US Open nur fünf für die zweite Runde qualifiziert. Am Mittwoch ist niemand von ihnen am Start, am Donnerstag sind Philipp Kohlschreiber, Angelique Kerber, Andrea Petkovic, Sabine Lisicki und Mona Barthel erneut gefordert.

So liefen die deutschen Matches am zweiten Turniertag:

PHILIPP KOHLSCHREIBER - ALEXANDER ZVEREV: Erst nach 3:22 Stunden stand der 6:7 (0:7), 2:6, 0:6, 6:2, 6:4-Sieg der deutschen Nummer eins fest. Kohlschreiber war danach "doppelt happy", Zverev zeigte sich stolz, aber nicht froh. Das Talent aus Hamburg vergab im fünften Satz einen Breakball zum 5:4, empfahl sich jedoch für einen Einsatz im Davis Cup an der Seite von Kohlschreiber Mitte September in der Dominikanischen Republik.

BENJAMIN BECKER - DENIS ISTOMIN: Becker gewann den ersten Satz, scheiterte mit 7:6 (11:9), 4:6, 4:6, 1:6 aber wie im Vorjahr in der ersten Runde. Der 34-Jährige verlor im sechsten Match zum fünften Mal gegen den Usbeken.

DUSTIN BROWN - ROBIN HAASE: Bitter für Brown, in Wimbledon noch strahlender Sieger gegen Rafael Nadal: Auch eine 2:0-Satzführung reichte nicht, am Ende hieß es gegen den Niederländer Haase 6:4, 6:4, 3:6, 5:7, 4:6.

ANGELIQUE KERBER - ALEXANDRA DULGHERU: Ein überzeugender Auftakt der deutschen Nummer eins, die nach dem 6:3, 6:1 zurecht sehr zufrieden war. Nächste Gegnerin ist die Südtirolerin Karin Knapp.

ANDREA PETKOVIC - CAROLINE GARCIA: Mit einem Kraftakt und mentaler Stärke schaffte die Darmstädterin am Ende einen 3:6, 6:4, 7:5-Erfolg. "Der Sieg gibt extremes Selbstbewusstsein. Es gibt immer schwierige Momente in einem Grand Slam", sagte Petkovic. Nun geht es gegen die Russin Jelena Wesnina.

SABINE LISICKI - ALEXANDRA SASNOWITSCH: Entspannt kommentierte Lisicki das 6:1, 6:4 über die 21 Jahre alte Qualifikantin aus Weißrussland, die sie zuvor nicht kannte: "Ich habe gleich die Kontrolle über das Match gehabt und mit einem Ass ausserviert - was will man mehr?" Am Donnerstag wartet Camila Giorgi aus Italien.

CARINA WITTHÖFT - GARBIÑE MUGURUZA: Am Ende stand für Witthöft mit 2:6, 4:6 die zweite Niederlage gegen die Spanierin, doch die Hamburgerin verkaufte sich gegen die Wimbledon-Finalistin so teuer wie möglich.

JULIA GÖRGES - ANNA SCHMIEDLOVA: Die Achtelfinal-Teilnahmen von Görges bei den Australian und French Open waren bislang die einzigen deutschen Grand-Slam-Lichtblicke in diesem Jahr. In New York war mit 3:6, 4:6 gegen die Slowakin Schmiedlova sofort Schluss.

MONA BARTHEL - ZWETANA PIRONKOWA: Trotz eines 2:5-Rückstandes im zweiten Satz gewann Barthel am Ende mit 5:7, 7:6 (7:4), 6:1 auch das zweite Duell gegen die Bulgarin. In der zweiten Runde wartet die Weißrussin Olga Goworzowa.

ANNIKA BECK - JELENA OSTAPENKO: Beck startete schlecht gegen die 18 Jahre alte Qualifikantin aus Lettland, fand ins Match zurück - und scheiterte nach einem engen dritten Satz am Ende doch mit 4:6, 6:1, 4:6.

LAURA SIEGEMUND - PETRA KVITOVA: Die zweimalige Wimbledonsiegerin Kvitova war für Qualifikantin Siegemund wie erwartet zu stark im abschließenden Abendmatch im Arthur-Ashe-Stadium. Nach einer Stunde stand die 1:6, 1:6-Niederlage fest. Immerhin: Die Außenseiterin traute sich was und riskierte viel.

dpa

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