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Boxer Feigenbutz verteidigt WM - Streit um WBA-Titel

Boxen Boxer Feigenbutz verteidigt WM - Streit um WBA-Titel

Profiboxer Vincent Feigenbutz wird seinen Weltmeistergürtel der Global Boxing Union (GBU) im Supermittelgewicht am 17. Oktober in der Karlsruher dm-Arena gegen den Italiener Giovanni de Carolis verteidigen.

Rheinmünster. "Ich weiß gar nichts über ihn. Ich studiere meine Gegner auch nie, das interessiert mich nicht. Ich kämpfe ganz normal meinen Kampf und gewinne", sagte der 20 Jahre alte Karlsruher. Feigenbutz hat 19 seiner 20 Kämpfe gewonnen, sein elf Jahre älterer Herausforderer entschied 23 seiner 28 Kämpfe durch k.o. für sich.

Ob Feigenbutz im Anschluss die Chance bekommen wird, bei der WBA jüngster deutscher Boxweltmeister eines der vier großen Weltverbände zu werden, bleibt offen. "Es ist in der Tat so, dass wir einen unterschriebenen Kampfvertrag haben. Aber es ist wohl auch so, dass es noch einen weiteren Vertrag gibt. Wir versuchen das jetzt ohne große Probleme zu lösen, da ist auch der Weltverband mit einbezogen", sagte Frederick Ness vom Box-Promoter Sauerland Event. 

Ursprünglich sollte Feigenbutz am 5. Dezember gegen den russischen Titelträger Fjodor Tschudinow um den WBA-Gürtel im Supermittelgewicht kämpfen. Tschudinow hatte den Titel im Mai gegen den Kölner Felix Sturm erkämpft. In der Folge ordnete die WBA überraschend einen Rückkampf an.

Feigenbutz ließ den Hinweis von Sturms PR-Manager Manfred Meier er solle erst einmal zeigen, was er könne, nicht unkommentiert. "Wenn er denkt, dass es gegen mich so einfach ist, dann soll er doch einfach kommen", konterte Feigenbutz in Richtung Sturm.

dpa

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