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Verletzung von Zeuge nicht so schlimm wie befürchtet

Boxen Verletzung von Zeuge nicht so schlimm wie befürchtet

Profiboxer Tyron Zeuge kann wider Erwarten noch in diesem Jahr erneut Anlauf auf einen WM-Titel nehmen. Die Verletzung, die sich der 24 Jahre alte Supermittelgewichtler aus Berlin am 16. Juli zuzog, hat sich nach ärztlicher Untersuchung als Muskelfaserriss herausgestellt.

Schwerin. "Wir sind alle sehr froh, dass das Schultergelenk nicht in Mitleidenschaft gezogen wurde. Tyron muss nicht operiert werden und kann die Verletzung jetzt in Ruhe auskurieren", sagte Geschäftsführer Frederick Ness in einer Mitteilung des Berliner Sauerlandstalls vom Mittwoch.

Zeuge hatte in seiner Heimatstadt verpasst, jüngster deutscher Box-Weltmeister zu werden. Der Schützling von Trainer Jürgen Brähmer erkämpfte im Duell um den WBA-Titel gegen den italienischen Titelverteidiger Giovanni de Carolis zwar ein Unentschieden (114:114, 115:114, 114:114). Carolis bleibt aber dennoch Weltmeister. 

Das Rematch soll noch in diesem Jahr stattfinden. "Statt Urlaub werde ich mich jetzt behandeln lassen, um dann schnellstmöglich wieder ins Training einsteigen können. Ich freue mich auf den zweiten Fight gegen Giovanni", sagte Zeuge.

dpa

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