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Bundestrainer Sturm sieht sich als Chef an der Bande

Eishockey Bundestrainer Sturm sieht sich als Chef an der Bande

Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm sieht sich auch mit Unterstützung erfahrener DEL-Coaches künftig als Chef an der Bande des Nationalteams. "Das mache ich schon selbst.

Wolfsburg. t. Der Trainerposten ist wichtig für mich und ich bin heiß auf diese Aufgabe", sagte der 37 Jahre alte frühere NHL-Profi in Wolfsburg. Sein künftiges Trainerteam will er zunächst nur zum Deutschland Cup Anfang November in Augsburg zusammenstellen. Seine Assistenten sollen für das Vier-Nationen-Turnier nur erfahrene Coaches aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) sein.

Eine Entscheidung darüber sei aber noch nicht gefallen. "Wir haben ja noch Zeit, und die Zeit nehme ich mir auch", sagte Sturm, der künftig auch Trainer aus Nordamerika in seinem Team haben will. "Die NHL wird aber erst nach dem Deutschland Cup für die WM und die Zeit danach ein Thema", meinte Sturm. Die nächste WM findet im Mai 2016 in St. Petersburg und Moskau statt.

Sturm war im Juli von DEB-Präsident Franz Reindl überraschend zum neuen Bundestrainer und Generalmanager des Nationalteams ernannt worden, obwohl er erst ein Jahr nach dem Ende seiner aktiven Karriere noch keinerlei Erfahrung als Training hat. "Die Erfahrung, die er als Trainer noch nicht hat, wird er sich einkaufen" hatte Reindl damals angekündigt. Im Gespräch als Sturm-Assistent ist vor allem der frühere Bundestrainer und aktuelle Chefcoach der Eisbären Berlin, Uwe Krupp.

dpa

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