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Formel 1
Motorsport
Die Rennstrecke in Montréal bleibt bis 2029 Standort der Formel 1.

Montréal bleibt noch lange Standort der Formel 1. Die Verantwortlichen der Rennstrecke in Montréal unterschrieben nach Angaben vom 9. Juni einen neuen Vertrag über weitere fünf Jahre bis einschließlich 2029. Der bisherige Vertrag war bis 2024 gültig.

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Motorsport
Chase Carey will sich bei der Zahl der Rennen noch nicht festlegen lassen.

Formel-1-Geschäftsführer Chase Carey hat sich nach den Diskussionen um eine Erweiterung des Rennkalenders der Formel 1 auf eine Zahl nicht festlegen wollen.

Vielmehr betonte der US-Amerikaner bei einer Pressekonferenz im Fahrerlager des Großen Preises von Kanada, dass das Hauptausgenmerk erstmal darauf liege, die bestehenden Rennen auf ein noch höheres Niveau zu heben.

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Motorsport
Lewis Hamilton spielt mit einem seiner Hunde.

Nun haben sie sogar einen eigenen Ausweis fürs Fahrerlager der Formel 1: Lewis Hamiltons Hunde namens Roscoe und Coco.

Am 9. Juni twitterte der dreimalige Weltmeister ein Foto mit den sogenannten Paddock-Pässen - nicht ohne drei Smileys hinzuzufügen.

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Motorsport
Lance Stroll sitzt für das Team Williams im Cockpit.

Er musste schon einiges über sich ergehen lassen. Als Milliardärs-Sohn in einem Formel-1-Cockpit hat es Lance Stroll nicht leicht. Mit Ergebnissen überzeugen konnte er seine Kritiker allerdings auch noch nicht. Beim Heimrennen steigt der Druck weiter.

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Motorsport
Lebensqualität ist Fernando Alonso eindeutig wichtiger als eine Formel-1-Saison mit einem Mammutkalender.

Fernando Alonso kann einem Mammutkalender in der Formel 1 nichts abgewinnen. Käme es zu womöglich 25 Rennen in einem Jahr, würde der zweimalige Weltmeister aus Spanien aussteigen.

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Motorsport
Sebastian Vettel will mit Ferrari das Momentum aufrechthalten und macht sich keine Gedanken über einen neuen Vertrag.

Nur der Titel. Kein Gedanke an einen neuen Vertrag. So will Vettel es in diesem Jahr schaffen. Dass er einen neuen Kontrakt hinten anstellt, erscheint selbst ihm ein bisschen komisch.

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Motorsport
Lewis Hamilton (r) im Gespräch mit Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff.

Am Ort seines ersten Formel-1-Sieges vor 10 Jahren will Lewis Hamilton im WM-Duell mit Sebastian Vettel und dem Ferrari-Team zurückschlagen.

"Wir haben hart gearbeitet und hoffen, dass wir sie dieses Wochenende angreifen können", sagte der Mercedes-Pilot bei der Pressekonferenz zum Großen Preis von Kanada.

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Motorsport
Pascal Wehrlein ist nach seinem Unfall in Monaco «wieder zu 100 Prozent fit.»

Pascal Wehrlein ist nach seinem Unfall in Monaco wieder voll einsatzfähig. Alles sei gut, der Rücken mache keine Probleme, bekräftigte der 22 Jahre alte Formel-1-Pilot aus Worndorf im Fahrerlager zum Großen Preis von Kanada in Montréal.

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Mercedes-Pilot Lewis Hamilton will in Montréal Sebastian Vettel im Ferrari wieder hinter sich lassen.

Es ist eine neue Erfahrung. Drei Jahre dominierte Mercedes die Formel 1. 2017 ist es anders. Die Silberpfeile fahren Ferrari hinterher. Nicht immer, aber immer öfter. Derzeitiges Gegenmittel: Harte Arbeit, Kampfgeist-Beschwörung und Attacke-Modus.

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Motorsport
Mercedes hat Spekulationen über einen Ausstieg aus der Formel 1 entschieden zurückgewiesen.

Mercedes hat die Spekulation über einen angeblichen Ausstieg aus der Formel 1 Ende 2018 entschieden zurückgewiesen.

"Die Berichte sind völlig haltlos und spiegeln nicht mehr als die boshafte Spekulation einer Einzelperson wider.

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Motorsport
Mercedes erwartet «ein kniffliges Rennen» in Kanada.

Gewinnt Vettel erstmals in dieser Saison zwei Rennen nacheinander? Die Chancen scheinen nicht schlecht, selbst wenn die Montréal-Bilanz von Rivale Hamilton beeindruckend ist. Die Silberpfeile wollen zurückschlagen - ob sie es können, bleibt offen.

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Motorsport
Der polnische Rennfahrer Robert Kubica hat für Renault Formel-1-Tests absolviert. Foto (2012): Sebastien Nogier

Rennfahrer Robert Kubica hat mehr als sechs Jahre nach seinem schweren Rallye-Unfall für seinen ehemaligen Rennstall Renault wieder einen Formel-1-Test absolviert.

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