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Die Bilanz der deutschen Piloten beim GP von Malaysia

Motorsport Die Bilanz der deutschen Piloten beim GP von Malaysia

Zum zweiten Mal in dieser Formel-1-Saison hat kein Mercedes gewonnen. Im 16. der 21 WM-Läufe in Malaysia lief es vor allem für Sepang-Rekordsieger Sebastian Vettel überhaupt nicht nach Wunsch.

Sepang. WM-Spitzenreiter Nico Rosberg half hingegen das Pech seines Teamkollegen.

Die Bilanz der Deutschen in Malaysia:

NICO ROSBERG (31/Mercedes): Nach drei Siegen in Serie erlebte der WM-Führende einen süßsauren Tag. Ein Startunfall mit Sebastian Vettel warf ihn weit zurück, für ein hartes Manöver gegen Kimi Räikkönen wurde er mit einer Zehn-Sekunden-Strafe belegt. Doch weil Titelrivale Lewis Hamilton ausschied, baute Rosberg am Ende als Dritter seinen Vorsprung in der Gesamtwertung sogar auf 23 Punkte aus.

SEBASTIAN VETTEL (29/Ferrari): Schon wieder ein frustrierendes Wochenende für den viermaligen Weltmeister. Im Vorjahr gewann er hier erstmals im Ferrari, diesmal war nach ein paar Metern Schluss. Nach gutem Start von Platz fünf kollidierte er in der ersten Kurve mit Rosberg und musste mit kaputter Radaufhängung aufgeben.

NICO HÜLKENBERG (29/Force India): Nicht mehr als eine solide Vorstellung des Rheinländers. In Qualifikation und Rennen war wieder einmal sein mexikanischer Teamkollege Sergio Perez schneller als Hülkenberg. Als Achter sammelte Hülkenberg immerhin vier weitere WM-Punkte.

PASCAL WEHRLEIN (21/Manor): Der Neuling kam in Malaysia an seine Grenzen. Über das ganze Wochenende haderte Wehrlein mit seinem Dienstwagen, wurde von technischen Problemen gebremst. Im körperlich härtesten Rennen des Jahres landete er auf Rang 15 von 16 Piloten, die das Ziel erreichten.

dpa

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