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Gedenkminute für Bianchi mit Familie

Motorsport Gedenkminute für Bianchi mit Familie

Die Formel 1 hat vor dem Großen Preis von Ungarn am Sonntag mit einer bewegenden Zeremonie und einer Schweigeminute des gestorbenen Rennfahrers Jules Bianchi gedacht.

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Fahrer und Familie bilden bei der Gedenkminute einen Kreis. Foto: Zsolt Czegledi

Budapest. Eine Viertelstunde vor dem Start zum zehnten Saisonlauf auf dem Hungaroring versammelten sich die Piloten und Teammitglieder mit Bianchis Eltern Philippe und Christine sowie dessen Bruder Tom auf der Strecke. Die Familie war auf Einladung von Chefvermarkter Bernie Ecclestone nach Ungarn gekommen.

Sein ehemaliges Manor-Marussia-Team schrieb auf eine Anzeigetafel "We miss You Jules". Die Fahrer bildeten auf der Start-Ziellinie einen Kreis und umarmten sich. Ihre Helme lagen auf dem Boden. Teammitglieder und Piloten drückten Bianchis Angehörigen ihr Beileid aus.

Die Teams und Piloten erinnerten mit Aufklebern "#JB 17"und "Ciao Jules" auf den Autos und Helmen während des Grand-Prix-Wochenendes an Bianchi. Der Internationale Automobilverband FIA hatte verfügt, dass seine Startnummer 17 nicht mehr vergeben werden soll.

Bianchi war vor neun Monaten beim Großen Preis von Japan mit seinem Marussia unter einen Bergekran gerast. Dabei erlitt er schwere Kopfverletzungen und lag danach im Koma im Krankenhaus. Am Freitag vor einer Woche starb der 25 Jahre alte Franzose. Zur Trauerfeier am Dienstag in der Kathedrale von Nizza waren viele Formel-1-Fahrer gekommen.

dpa

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